Handwerker stellt rassistische Kundin bloß

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Handwerker stellt rassistische Kundin bloß

Eine Kundin hatte sich über einen dunkelhäutigen Mitarbeiter einer Monteurs-Firma beschwert und damit den Zorn des Inhabers der Firma auf sich gezogen. In einem auf Facebook veröffentlichten Posting erklärt er die Frau zur Ex-Kundin.

"Unglaublich - und eben wirklich so passiert. Habe den Blutdruck immer noch auf 180!!!" schreibt sich der Inhaber der Firma Rolladen Müllers aus Mönchengladbach seinen Frust von der Seele und erklärt die ganze Situation: Zwei Mitarbeiter hätten bei einer Kundin eine Reparatur durchgeführt. Weil einer der beiden "ausländisch" ausgesehen habe, hat die Frau bei ihm angerufen und gefordert, ihr in Zukunft nicht mehr ungefragt "Fremde und Flüchtlinge" zu schicken. "Man wisse ja nie, ob deren Sippschaft nicht danach die Wohnung ausräumt."

Unglaublich - und eben wirklich so passiert. Habe den Blutdruck immer noch auf 180!!! TEILEN ausdrücklich erwünscht!!!!

Posted by Rolladen Müllers on Mittwoch, 24. Februar 2016


Der Chef stellte sich voll hinter seinen Mitarbeiter und kündigte die Geschäftsbeziehung mit der Kundin: Ich möchte hier eines klarstellen: Es handelt sich um einen sehr höflichen, hilfsbereiten und kompetenten jungen Mann. Und Nein, wir müssen ihn nicht vorab ankündigen, weil seine Haut über mehr Pigmente verfügt als die unserer Ex-Kundin."

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