Kranker Pinguin überstand weitere Nacht

"Happy Feet"

Kranker Pinguin überstand weitere Nacht

Der in Neuseeland gestrandete junge Kaiserpinguin hat eine weitere Nacht überlebt. Nach zwei Magenspülungen in der Obhut des Wellingtoner Zoos am Freitag und Samstag wurde dem erschöpften Tier ein Tag Ruhe gegönnt. Am Montagvormittag (Ortszeit) solle der Pinguin noch einmal geröntgt werden, zudem solle eine Minikamera bis in seinen Magen geschoben werden, twitterte der Zoo am Sonntag. Bis dahin könne er sich in einem klimatisierten Raum auf Eisstückchen liegend erholen.

Diashow Pinguin "Happy Feet" geht es besser

Pinguin Happy Feet

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Der junge Pinguin war tausende Kilometer von der Antarktis nach Neuseeland geschwommen. Er überhitzte und fraß Sand - wohl in der Annahme, kühlenden Schnee zu schlucken. Zwar konnte bei den beiden Eingriffen schon viel Sand ausgespült werden, Röntgenaufnahmen zeigten aber weiter einen enormen Klumpen im Bauch des 27 Kilogramm schweren Tieres. Der Zustand des Kaiserpinguins mit dem Spitznamen "Happy Feet" blieb deshalb weiter ernst.

Der Pinguin war Anfang der Woche am Strand rund 60 Kilometer nördlich von Wellington aufgetaucht.

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