Sonderthema:
Heftige Sturmnacht geht zu Ende

Orkan "Xaver"

Heftige Sturmnacht geht zu Ende

Der Orkan "Xaver" hat vielen Teilen Deutschlands eine heftige Sturmnacht gebracht. Trotz hoher Windgeschwindigkeiten richtete der Sturm aber selbst in den am härtesten betroffenen Regionen im Norden bisher nur kleinere Schäden an. In Hamburg erreichte eine der schwersten Sturmfluten der vergangenen Jahrzehnte am frühen Freitagmorgen ihren Scheitelpunkt.

Diashow "Land unter" in Hamburg

"Xaver" fegt über Hamburg

Der Orkan "Xaver" hat vielen Teilen Deutschlands eine heftige Sturmnacht gebracht. Trotz hoher Windgeschwindigkeiten richtete der Sturm aber nur kleinere Schäden an. In Hamburg erreichte eine der schwersten Sturmfluten der vergangenen Jahrzehnte am frühen Freitagmorgen ihren Scheitelpunkt. Die sehr schwere Sturmflut der Elbe erreichte einen Wasserstand von fast vier Metern über dem Mittleren Hochwasser (6,09 Meter über Normal Null).

"Xaver" fegt über Hamburg

Der Orkan "Xaver" hat vielen Teilen Deutschlands eine heftige Sturmnacht gebracht. Trotz hoher Windgeschwindigkeiten richtete der Sturm aber nur kleinere Schäden an. In Hamburg erreichte eine der schwersten Sturmfluten der vergangenen Jahrzehnte am frühen Freitagmorgen ihren Scheitelpunkt. Die sehr schwere Sturmflut der Elbe erreichte einen Wasserstand von fast vier Metern über dem Mittleren Hochwasser (6,09 Meter über Normal Null).

"Xaver" fegt über Hamburg

Der Orkan "Xaver" hat vielen Teilen Deutschlands eine heftige Sturmnacht gebracht. Trotz hoher Windgeschwindigkeiten richtete der Sturm aber nur kleinere Schäden an. In Hamburg erreichte eine der schwersten Sturmfluten der vergangenen Jahrzehnte am frühen Freitagmorgen ihren Scheitelpunkt. Die sehr schwere Sturmflut der Elbe erreichte einen Wasserstand von fast vier Metern über dem Mittleren Hochwasser (6,09 Meter über Normal Null).

"Xaver" fegt über Hamburg

Der Orkan "Xaver" hat vielen Teilen Deutschlands eine heftige Sturmnacht gebracht. Trotz hoher Windgeschwindigkeiten richtete der Sturm aber nur kleinere Schäden an. In Hamburg erreichte eine der schwersten Sturmfluten der vergangenen Jahrzehnte am frühen Freitagmorgen ihren Scheitelpunkt. Die sehr schwere Sturmflut der Elbe erreichte einen Wasserstand von fast vier Metern über dem Mittleren Hochwasser (6,09 Meter über Normal Null).

"Xaver" fegt über Hamburg

Der Orkan "Xaver" hat vielen Teilen Deutschlands eine heftige Sturmnacht gebracht. Trotz hoher Windgeschwindigkeiten richtete der Sturm aber nur kleinere Schäden an. In Hamburg erreichte eine der schwersten Sturmfluten der vergangenen Jahrzehnte am frühen Freitagmorgen ihren Scheitelpunkt. Die sehr schwere Sturmflut der Elbe erreichte einen Wasserstand von fast vier Metern über dem Mittleren Hochwasser (6,09 Meter über Normal Null).

"Xaver" fegt über Hamburg

Der Orkan "Xaver" hat vielen Teilen Deutschlands eine heftige Sturmnacht gebracht. Trotz hoher Windgeschwindigkeiten richtete der Sturm aber nur kleinere Schäden an. In Hamburg erreichte eine der schwersten Sturmfluten der vergangenen Jahrzehnte am frühen Freitagmorgen ihren Scheitelpunkt. Die sehr schwere Sturmflut der Elbe erreichte einen Wasserstand von fast vier Metern über dem Mittleren Hochwasser (6,09 Meter über Normal Null).

"Xaver" fegt über Hamburg

Der Orkan "Xaver" hat vielen Teilen Deutschlands eine heftige Sturmnacht gebracht. Trotz hoher Windgeschwindigkeiten richtete der Sturm aber nur kleinere Schäden an. In Hamburg erreichte eine der schwersten Sturmfluten der vergangenen Jahrzehnte am frühen Freitagmorgen ihren Scheitelpunkt. Die sehr schwere Sturmflut der Elbe erreichte einen Wasserstand von fast vier Metern über dem Mittleren Hochwasser (6,09 Meter über Normal Null).

"Xaver" fegt über Hamburg

Der Orkan "Xaver" hat vielen Teilen Deutschlands eine heftige Sturmnacht gebracht. Trotz hoher Windgeschwindigkeiten richtete der Sturm aber nur kleinere Schäden an. In Hamburg erreichte eine der schwersten Sturmfluten der vergangenen Jahrzehnte am frühen Freitagmorgen ihren Scheitelpunkt. Die sehr schwere Sturmflut der Elbe erreichte einen Wasserstand von fast vier Metern über dem Mittleren Hochwasser (6,09 Meter über Normal Null).

"Xaver" fegt über Hamburg

Der Orkan "Xaver" hat vielen Teilen Deutschlands eine heftige Sturmnacht gebracht. Trotz hoher Windgeschwindigkeiten richtete der Sturm aber nur kleinere Schäden an. In Hamburg erreichte eine der schwersten Sturmfluten der vergangenen Jahrzehnte am frühen Freitagmorgen ihren Scheitelpunkt. Die sehr schwere Sturmflut der Elbe erreichte einen Wasserstand von fast vier Metern über dem Mittleren Hochwasser (6,09 Meter über Normal Null).

"Xaver" fegt über Hamburg

Der Orkan "Xaver" hat vielen Teilen Deutschlands eine heftige Sturmnacht gebracht. Trotz hoher Windgeschwindigkeiten richtete der Sturm aber nur kleinere Schäden an. In Hamburg erreichte eine der schwersten Sturmfluten der vergangenen Jahrzehnte am frühen Freitagmorgen ihren Scheitelpunkt. Die sehr schwere Sturmflut der Elbe erreichte einen Wasserstand von fast vier Metern über dem Mittleren Hochwasser (6,09 Meter über Normal Null).

"Xaver" fegt über Hamburg

Der Orkan "Xaver" hat vielen Teilen Deutschlands eine heftige Sturmnacht gebracht. Trotz hoher Windgeschwindigkeiten richtete der Sturm aber nur kleinere Schäden an. In Hamburg erreichte eine der schwersten Sturmfluten der vergangenen Jahrzehnte am frühen Freitagmorgen ihren Scheitelpunkt. Die sehr schwere Sturmflut der Elbe erreichte einen Wasserstand von fast vier Metern über dem Mittleren Hochwasser (6,09 Meter über Normal Null).

"Xaver" fegt über Hamburg

Der Orkan "Xaver" hat vielen Teilen Deutschlands eine heftige Sturmnacht gebracht. Trotz hoher Windgeschwindigkeiten richtete der Sturm aber nur kleinere Schäden an. In Hamburg erreichte eine der schwersten Sturmfluten der vergangenen Jahrzehnte am frühen Freitagmorgen ihren Scheitelpunkt. Die sehr schwere Sturmflut der Elbe erreichte einen Wasserstand von fast vier Metern über dem Mittleren Hochwasser (6,09 Meter über Normal Null).

"Xaver" fegt über Hamburg

Der Orkan "Xaver" hat vielen Teilen Deutschlands eine heftige Sturmnacht gebracht. Trotz hoher Windgeschwindigkeiten richtete der Sturm aber nur kleinere Schäden an. In Hamburg erreichte eine der schwersten Sturmfluten der vergangenen Jahrzehnte am frühen Freitagmorgen ihren Scheitelpunkt. Die sehr schwere Sturmflut der Elbe erreichte einen Wasserstand von fast vier Metern über dem Mittleren Hochwasser (6,09 Meter über Normal Null).

"Xaver" fegt über Hamburg

Der Orkan "Xaver" hat vielen Teilen Deutschlands eine heftige Sturmnacht gebracht. Trotz hoher Windgeschwindigkeiten richtete der Sturm aber nur kleinere Schäden an. In Hamburg erreichte eine der schwersten Sturmfluten der vergangenen Jahrzehnte am frühen Freitagmorgen ihren Scheitelpunkt. Die sehr schwere Sturmflut der Elbe erreichte einen Wasserstand von fast vier Metern über dem Mittleren Hochwasser (6,09 Meter über Normal Null).

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Wasserstände fallen wieder
"Die Wasserstände fallen bereits wieder", sagte Thomas Butter von der Hamburger Innenbehörde. Die sehr schwere Sturmflut der Elbe erreichte einen Wasserstand von fast vier Metern über dem Mittleren Hochwasser (6,09 Meter über Normal Null). Die Innenbehörde der Millionenstadt hatte die ganze Nacht über vor der Flut gewarnt. Die Hochwasserschutzanlagen sind für diese Wasserstände nach Angaben der Behörden jedoch hoch genug.

Behinderungen im Verkehr
Das Unwetter hatte seit Donnerstag in Nordeuropa das Leben von Millionen Menschen behindert. Mindestens drei Menschen in Großbritannien und Skandinavien starben. In Deutschland gab es zunächst trotz extremer Böen von teilweise bis zu 155 Stundenkilometern zwar keine Toten, wohl aber Verletzte. So sprach die Polizei in Niedersachsen von "kleineren Schäden" und einem "glimpflichen Ausgang". Reisende mit der Bahn und an Flughäfen mussten sich weiter auf Behinderungen einstellen.

Geringere Auswirkungen als befürchtet
Die Auswirkungen der Naturgewalten blieben an der Nordsee bis zum Freitagmorgen trotz aller Befürchtungen verglichen mit dem Oktober-Orkan "Christian" deutlich geringer. Die Einsatzkräfte wurden vielerorts an den Küsten und im Binnenland weniger häufig angefordert, um umgeknickte Bäume zu räumen und um Bauzäune sowie Dächer zu sichern. In Hamburg rückte die Feuerwehr bis zum Freitagabend rund 300 Mal aus. Dagegen war sie beim Oktober-Orkan schon an einem Tag allein knapp 2.000 Mal im Einsatz gewesen.

In der Nähe von Hannover wurde ein Mann schwer verletzt, als ein Auto durch eine Windböe in den Gegenverkehr gedrückt wurde. Auf einer Straße bei Barsinghausen in Niedersachsen wurde ein Kleinbus mit behinderten Schülern von einer starken Böe erfasst und in einen entgegenkommenden Wagen gedrückt. Dabei wurde ein 68-Jähriger schwer verletzt, sechs weitere Menschen leicht.

Auf der Insel Borkum wurde ein Mensch von einer herabstürzenden Dachpfanne leicht verletzt. Größere Schäden gab es lediglich in Cuxhaven, wo das rund 150 Quadratmeter große Dach eines Hochhauses komplett abgedeckt wurde.

Deiche stabil
Die Küsten hielten den Wassermassen bisher stand: "Die Deiche sind mächtig und stabil", hatte Schleswig-Holsteins Umweltminister Robert Habeck (Grüne) gesagt. Noch am späten Abend hatte eine zweite Welle des Orkantiefs mit extremen Böen die Nordseeinsel Sylt erreicht.

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes wurden in List auf Sylt in der Nacht um 1.00 Uhr Windgeschwindigkeiten von 148 Kilometern pro Stunde erreicht. Am Leuchtturm Kiel wurden 144 Stundenkilometer gemessen. Auf dem Brocken im Harz erreichte "Xaver" gar eine Spitzengeschwindigkeit von 155 Stundenkilometern.

Die Inseln und Halligen vor Schleswig-Holsteins Küste waren auch in der Nacht vom Festland aus nicht mehr zu erreichen, die Fähren hatten den Betrieb eingestellt. Die nordfriesischen Halligen wie Langeneß und Hooge hatten "Land unter". Die Fähren auf die ostfriesischen Inseln stellten ebenfalls ihren Betrieb ein.

Bahnverkehr gestört

Im nördlichsten Bundesland, Schleswig-Holstei, könnten viele Züge weiterhin nicht fahren, hieß es. Vielerorts lägen Bäume auf den Gleisen oder hingen in den Oberleitungen. So sollte der Verkehr nach Dänemark laut Bahn noch bis voraussichtlich mittags gesperrt bleiben. Auch in Niedersachsen seien sowohl Regional- als auch Fernverkehr in Teilen gesperrt. Generell gelte für alle Verbindungen im Norden, dass sich die Fahrgäste auf teils deutliche Verspätungen einstellen müssten.

Zunächst hatte "Xaver" in Großbritannien katastrophale Zustände angerichtet. Menschen starben. Vor Südschweden gingen bei stürmischer See zwei Männer über Bord und werden vermisst. Sie waren auf einem niederländischen Frachtschiff vor Ystad unterwegs, als das Unglück passierte.

Diashow Orkan wütet in Europa

Das Ortsschild von Schobüll (Deutschland) hielt nicht stand

Dunkle Wolken über Frankfurt

Nach der Flut in Dänemark liegt dieses Schiff am Trockenen

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Kein Aufatmen aber in Kopenhagen

Sandsturm in Rostock

Sandsturm in Rostock

Ein ganzes Haus ist im Osten Englands abgerutscht

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Da kommt auch diese Baby-Robbe ins Staunen

Aufatmen in Schleswig-Holstein nach stürmischer Nacht

Drei Tote bei Unfall in Polen nach Orkan-Nacht

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Heftiger Schneefall in Polen

Heftiger Schneefall in Polen

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...und in Deutschland (Potsdam)

Entwurzelter Baum in Brunn am Gebirge

In England haben Einsatzkräfte alle Hände voll zu tun

In England haben Einsatzkräfte alle Hände voll zu tun

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Noch immer tobt "Xaver" an der Nordseeküste

Noch immer tobt "Xaver" an der Nordseeküste

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1 Unfalltoter auf verschneiten Straßen in Salzburg

1 Unfalltoter auf verschneiten Straßen in Salzburg

"Xaver" richtete schwere Schäden in England an

Überschwemmung in Dordrecht (Niederlande)

In den Höhenlagen brachte "Xaver" jede Menge Schnee

Auch in Berlin...

...und in Potsdam schneit es

Deutsche Straßen werden zur Geduldsprobe

Deutsche Straßen werden zur Geduldsprobe

Deutsche Straßen werden zur Geduldsprobe

In Nordengland erreichte der Sturm über 200 km/h

In Hamburg ist der historische Fischmarkt überflutet

In Hamburg ist der historische Fischmarkt überflutet

Hochwasser-Alarm in Hamburg in der Nacht auf Freitag

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Auf vielen Straßen gab es am Morgen kein Weiterkommen

Auf vielen Straßen gab es am Morgen kein Weiterkommen

Schwere Schäden nach Sturm-Nacht in Deutschland

Schwere Schäden nach Sturm-Nacht in Deutschland

In Hamburg sind zahlreiche Flüge gestrichen...

...denn "Xaver" hat inzwischen Deutschland erreicht

Die Feuerwehr in Bremen errichtet Sandsack-Barrieren

Die Niederlande rüsten sich für den Orkan

Surfen ist heute keine gute Idee, erklärt dieser belgische Polizist

Rettungskräfte sind in Wales im Dauereinsatz

Rettungskräfte sind in Wales im Dauereinsatz

Rettungskräfte sind in Wales im Dauereinsatz

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Sturm verursacht Stromausfälle im Norden Irlands

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Orkantief fordert ersten Toten in Schottland

Meterhohe Wellenberge vor Rostock

Die ersten Ausläufer treffen Deutschland

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Auch in Schweden ist "Xaver" bereits deutlich zu spüren

Auch in Schweden ist "Xaver" bereits deutlich zu spüren

Die aufgewühlte See wirft meterhohe Wellen

Heftige Böen im Norden Irlands

"Xaver" trifft mit voller Wucht auf Nordwest-England

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Überschwemmungen in England

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"Xaver" wütete bereits in Schottland

Anwohner zittern in Schleswig-Holstein

Orkantief "Xaver" kündigt sich an der Nordsee an

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Auch die Niederlande rüsten sich für die Flut

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Brandung an der Nordseeküste kündigt "Xaver" an

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Erste Sturmböen im Norden Deutschlands

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Starker Wellengang auf der Insel Sylt

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Hamburg steht kopf, zahlreiche Flüge wurden gestrichen

Heftiger Wind gegen Mittag an der Nordseeküste

Die Wetterprognose des Deutschen Wetterdienstes

Norddeutschland bereitet sich auf das Schlimmste vor

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Pegelhöchststand der Sturmflut von 1999 im Hamburger Hafen

Werder Bremen hat das Training wegen des Orkantiefs vorverlegt

Norddeutschland bereitet sich auf das Schlimmste vor

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