Breivik grinst vor Gericht
Höchststrafe: 99 Tage Haft pro Mord
21 Jahre Gefängnis statt Psychiatrie. Angehörige: "Er soll in der Haft verrotten"
Anders Breivik reagiert zufrieden, als Richterin Wenche Elizabeth Arntzen das Urteil spricht. Sein schmaler Mund verzieht sich zu einem spöttischen Grinsen. Er atmet tief durch, blickt ins Leere. Diesen Schuldspruch wollte er. Während des gesamten Prozesses ließ der Massenmörder erkennen, dass er um jeden Preis als zurechnungsfähig gelten will. Eine Einweisung in die Psychiatrie wäre für ihn „schlimmer als der Tod“, hatte er verkündet.
Jetzt hat er den Schuldspruch. Zurechnungsfähig! Gefängnis statt Psychiatrie. Das sind 99 Tage und 12 Stunden für jeden Mord. Freikommen wird Breivik dennoch nie mehr.
Nach den 21 Jahren Haft folgen fünf Jahre Sicherheitsverwahrung. Breivik wäre dann 59. Die Sicherheitsverwahrung kann allerdings bis zum Tod ausgedehnt werden, wenn er weiter als gefährlich eingestuft werden sollte.
Hinterbliebene reagieren „erleichtert“ über Urteil
Viele Hinterbliebenen und Überlebende des Massakers sitzen im Gerichtssaal, als das Urteil verkündet wird. In ihren Gesichtern ist Erleichterung zu sehen – aber keine Genugtuung: „Der Schmerz ist noch zu groß, die Erinnerungen zu stark“, sagt Frode Elgesem, Anwalt der Opfer, zu ÖSTERREICH. Andere werden direkter, emotionaler: „Man soll ihn im Gefängnis verrotten lassen“, schreibt Gaute Otto Sandvik aus Stavanger via SMS. Er hat seine 16-jährige Tochter Marianne verloren. Sie flehte um ihr Leben. Breivik schoss ihr in die Brust.
Der Vater über Breivik: „Das Wichtigste ist, dass er nie mehr freikommt: De facto bedeutet das Urteil lebenslang.“
Ein Laufband für den Killer

© Reuters, AP Photo
Das ist Breiviks „Welt“ für die nächsten 21 Jahre: drei mit Videokameras überwachte Räume im Hochsicherheitsgefängnis Ila, in Summe 24 Quadratmeter groß. Waschtisch und Bett, ein Fitnessraum und ein „Arbeitszimmer“ mit Laptop, ohne Internetzugang. Darauf schreibt der Killer seine Autobiografie. Kontakt mit anderen Insassen wird es keinen geben, auch den täglichen, einstündigen Rundgang im Hof wird er alleine verbringen.
Autor: Karl Wendl
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17.35 Uhr: Damit ist die Verhandlung beendet.
17.29 Uhr: Breivik berät sich mit seinen Anwälten. Anwalt Geir Lippestad erklärt, dass sein mandant nicht in Berufung gehen wird.
17.27 Uhr: "Ich erkenne dieses Gericht nicht an. Es unterstützt Mulitkulturalismus. Ich kann die Strafe deshalb nicht annehmen, es ist nicht legitim. Und Einspruch einlegen kann ich auch nicht. Ich möchte mich bei allen Nationalisten in Europa entschuldigen..." setzt Breivik an, dann dreht ihm die Richterin das Mikro ab.
17.26 Uhr: Jetzt kommt der Angeklagte zu Wort. Nachdem Breivik sich noch länger Notizen gemacht hat, darf er jetzt abschließend noch seine Sicht der Dinge darlegen.
17.10 Uhr: Die Richterin fasst die Urteilsbegründung jetzt nochmal zusammen.
16.39 Uhr: Weil neben Breivik auch die Staatsanwaltschaft nicht berufen will, könnte das Urteil gegen den Massenmörder noch heute rechtskräftig werden.
16.02 Uhr: Die Urteilsbegründung wird fortgesetzt. Die Richterin vergleicht die psychatrischen Gutachten.
15.24 Uhr: Die Verhandlung wird wieder für rund 15 Minuten unterbrochen.
15.18 Uhr: Die Richterin erklärt, sie halte es für "bedenklich, Verbrecher von Schuldfähigkeit freizusprechen, indem man ihre Gesinnung für krankhaft erklärt". Deswegen sei eine Einweisung in die Psychatrie für Breivik nicht richtig.
15.01 Uhr: Jetzt geht man auf die widersprüchlichen Gutachten zur Zurechnungsfähigkeit Breiviks eingegangen.
14.46 Uhr: Inzwischen wurde bekannt, dass Breivik das Urteil wohl nicht anfechten wird. "Ich denke, er wird sagen, dass er den Richterspruch nicht anficht", sagte Breiviks Anwältin Vibeke Hein Baera am Freitag im norwegischen Fernsehen. Hauptverteidiger Geir Lippestad sagte der Nachrichtenagentur NTB, Breivik werde das Urteil annehmen.
14.33 Uhr: Das Gericht setzt fort. Nun erklären die Richter, warum sie Breivik für zurechnungsfähig halten.
14.12 Uhr: Das Gericht macht eine Pause. Um 14.25 Uhr geht es weiter.
14.10 Uhr: Breivik bespricht sich während der Verlesung der Anklagepunkte kurz mit seinem Anwalt Lippestad.
13.51 Uhr: Das Gericht kommt zum nächsten Punkt. Nun geht es um die Anklagepunkte und die Bemessung der Strafe.
13.48 Uhr: Mehrere Überlebende berichteten, wie Breivik in seiner Polizei-Uniform auf sie zukam und scheinheilig fragte: "Wo ist der Schütze?" Dann eröffnete er das Feuer.
13.35 Uhr: 33 Menschen wurden auf der Insel von Schüssen verletzt - viele wurden mehrfach getroffen, haben bis heute Operationen, Schmerzen. Einige brauchen fast jeden Tag Schmerzmittel.
13.26 Uhr: Ein Überlebender - Nichtschwimmer - schilderte, wie er ins Wasser sprang, als er Breivik in seine Richtung kommen sah. Breivik eröffnete das Feuer. Der Jugendliche geriet unter Wasser, neben ihm schlugen Projektile ein. Irgendwie schaffte er es, sich an einem Fels festzuhalten und über Wasser zu halten. Breivik ging weiter, der Jugendliche wurde später von einem Boot aufgelesen.
13.19 Uhr: Eine Überlebende berichtete, mit welch unvorstellbarer Brutalität Breivik im Cafe der Insel ein Blutbad anrichtete. Der Killer traf sie zweimal in den Arm und einmal in den Kiefer. Sie fiel auf den Boden neben einem Piano, neben ihr lagen tote und verletzte Jugendliche. Breivik habe sich auf das Piano gestellt und von oben mehrfach auf die Verletzten geschossen.
13.14 Uhr: Eine junge Frau konnte gemeinsam mit anderen mit einem Boot von der Insel flüchten. Breivik habe vom Ufer aus auf das Boot geschossen, erzählte sie. Sie wurde getroffen und am Bein verletzt. Der Killer habe ruhig und gelassen gewirkt.
13.07 Uhr: Das Gericht setzt mit der Verlesung des Urteils fort. Nun geht es um die Schicksale der Verletzten von Utoya.
13.02 Uhr: Keine Berufung
Breivik bekräftigte gegenüber seinem Verteidiger Lippestad erneut, dass er nicht gegen das Urteil berufen will, berichtet die norwegische Nachrichtenagentur NTB.
12.56 Uhr: Die Staatsanwälte hätten noch nicht entschieden, ob sie gegen das Urteil Berufung einlegen, berichtet Sky-Reporter Trygve Sorvag. Für eine Berufung haben sie 14 Tage Zeit.
12.49 Uhr: Insgesamt gab Breivik beim Massaker auf der Ferieninsel Utoya 171 Schüsse aus einem Gewehr und 121 aus einer Pistole ab. Die meisten Opfer wurden mehrfach getroffen. Auf der Insel tötete Breivik 69 Menschen.
12.22 Uhr: Opfer-Anwältin Matte Yvonne Larsen zeigte sich mit dem Urteil zufrieden. Das Gericht habe eine "mutige und unabhängige Entscheidung getroffen." Opfer-Anwalt Frode Eisegem: "Dass Breivik für zurechnungsfähig erklärt wurde, ermöglicht den Familien, mit dem Geschehenen abzuschließen."
12.19 Uhr: Das Gericht macht eine Pause bis 13.00 Uhr.
12.15 Uhr: "Erleichtert", "zufrieden" oder einfach "fertig" - so reagieren viele Norweger auf das Urteil gegen Breivik reagiert. Die Zeitung "Aftenposten" hatte auf ihrer Internetseite nach dem Wort gefragt, das am besten zur Gefühlslage passe.
12.07 Uhr: Der Richter schildert, wie Breivik, nachdem er bereits Dutzende Jugendliche umgebracht hatte, versuchte, 50 Jugendliche, die sich in einem Gebäude verschanzt hatten ins Freie zu treiben, indem er Rauchbomben durch die Fenster warf.
11.55 Uhr: Während der Richter die bedrückenden Details des Massakers verliest, schenkt sich Breivik ganz ruhig Wasser nach und nimmt einen Schluck. Breiviks Verteidiger dagegen wirken mitgenommen.
11.47 Uhr: Richter Lyng geht nun im Detail auf die Opfer des Utoya-Massakers ein. Er verliest, wo sich diese befanden, als Breivik auf sie schoss und woran sie laut Obduktion starben.
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11.41 Uhr: Überlebende des Massakers auf der Ferieninsel Utoya äußerten sich am Rande des Prozesses zufrieden mit dem Urteil. Es sei wichtig, dass Breivik als zurechnungsfähig eingestuft wurde, meinen sie.
11.35 Uhr: Nun geht der Richter auf die materiellen Konsequenzen des Bombenanschlags im Regierungsviertel von Oslo ein. Bis heute seien geschätzt 600 Millionen Kronen (etwa 82 Millionen Euro) aufgewendet worden.
11.27 Uhr: Richter Lyng setzt mit der weiteren Verlesung des Urteils fort. Auch die Verletzten des Bomben-Attentats werden namentlich genannt; sowie deren Verletzungen im Detail. Das Gericht versucht damit, auch das Schicksal der Opfer Breiviks in das Rampenlicht zu rücken.
11.17 Uhr: Breivik wird gegen das Urteil keine Berufung einlegen - zumindest wenn es nach seinen bisherigen Aussagen geht. Gestern hatte der Anwalt Breiviks, Geir Lippestadt, bekräftigt, dass er bei einer Haftstrafe keine Berufung einlegen würde. Die Staatsanwälte könnten aber gegen das Urteil Berufung einlegen - die Anklage wollte Breivik als unzurechnungsfähig eingestuft wissen und ihn in die Psychiatrie schicken.
11.08 Uhr: Die Angehörigen der Opfer reagierten gefasst auf den Richterspruch. Als Richter Lyng die Passage verlas, in der die Schicksale von Breiviks Opfern im Osloer Regierungsviertel geschildert wurden, stützten sich die Angehörigen gegenseitig. Einige weinten.
11.00 Uhr: Das Gericht macht eine Pause.
10.54 Uhr: Nun wird auf jedes Todesopfer von Breiviks Bomben-Attentat namentlich eingegangen. Acht Menschen starben bei der Explosion der Bombe im Regierungsviertel. Das Gericht schildert kurz, wo sich die Opfer während der Explosion befanden und woran sie laut Obduktion starben
10.47 Uhr: Im nächsten Punkt der Urteilsbegründung geht es um den Bomben-Anschlag in Oslo. Es wird geschildert, wie der Anschlag ablief.
10.45 Uhr: Richter Lyng geht weiter auf die Zurechnungsfähigkeit Breiviks ein. Seine Schießtrainings, das gezielte Einnehmen der Medikamente vor der Tat seien weitere Hinweise auf die Zurechnungsfähigkeit. Außerdem habe sich Breivik vor dem Massaker in Utoya gezielt "ent-emotionalisiert".
10.35 Uhr: In der Urteilsbegründung geht es weiter um die Zurechnungsfähigkeit Breiviks. Neben der erfundenen "Tempelritter"-Organisation gebe es viele zusätzliche Hinweise auf ein geplantes Vorgehen des Angeklagten. Auch dass Breivik sich im Vorfeld des Attentats einen abgelegenen Bauernhof gemietet hatte, spreche für seine Zurechnungsfähigkeit. Er habe den Platz und die Abgeschiedenheit gebraucht, um seine Bomben zu bauen.
10.31 Uhr: Nun geht das Gericht auf Breiviks Ideologie ein. Er habe seine Taten aus islamfeindlichen und rechtsextremen Gründen heraus geplant. Richterin Arntzen macht nun eine Pause. Ihr Kollege Arne Lyng übernimmt die weitere Verlesung der Begründung des Urteils.
10.21 Uhr: Von zentraler Bedeutung für die Zurechnungsfähigkeit Breiviks sei seine angebliche Zugehörigkeit zu den "Tempelrittern", so die Richterin. Die Organisation sei eine Erfindung Breiviks gewesen.
10.19 Uhr: Breivik hört der Richterin sichtlich angespannt zu, sein Gesicht ist gerötet.
10.16 Uhr: In der Urteilsbegründung wird nun wird die Vorgeschichte des Verbrechens geschildert und die Vorbereitungen Breiviks auf den Anschlag dargelegt.
10.10 Uhr: Richterin Arntzen verliest nun die Urteilsbegründung. Wegen des Umfangs der Begründung (90 Seiten) teilt sie sich die Verlesung mit einem zweiten Richter. Anschließend wird eine Pause gemacht.
10.08 Uhr: Breivik erwartet nach Ablauf seiner 21-jährigen Haftstrafe (Mindestlaufzeit 10 Jahre) eine Sicherungsverwahrung - entlassen wird er also auch nach Ablauf seiner Haftstrafe nicht.
10.07 Uhr: Damit ist klar: Das Gericht hält Breivik für zurechnungsfähig.
10.03 Uhr: Die Richterin verurteilt Breivik zu 21 Jahren Haft.
10.02 Uhr: Richterin Arntzen beginnt: Das Urteil und die Urteilsbegründung hat etwa 90 Seiten, erklärt sie. Das wird nachher verlesen, so die Richterin.
10.00 Uhr: Richterin Arntzen nimmt Platz. Breivik sieht angespannt aus. Ihm werden die Handschellen abgenommen.
9.58 Uhr: Breivik wird in den Gerichtssaal gebracht.
9.52 Uhr: Der Verhandlungssaal 250 füllt sich langsam. In wenigen Minuten wird Richterin Arntzen das Urteil sprechen. Breivik wartet mit seinen Anwälten in einem Nebenzimmer.
9.34 Uhr: Vor wenigen Minuten ist Breivik beim Gericht in Oslo angekommen.
Mit diesem Konvoi wurde Breivik vom Hochsicherheitsgefängnis zum Gericht gebracht:

Foto: Reuters

Foto: Reuters
9.33 Uhr: Nach dem Urteilsspruch (nach 10 Uhr MESZ) wird Richterin Arntzen die Entscheidung begründen. Danach darf sich Breivik zu dem Urteil äußern.
9.24 Uhr: Breivik wird in jedem Fall - egal, ob er in Haft oder in die Psychiatrie muss - wieder im Hochsicherheits-Gefängnis Ila bei Oslo landen. Das Gefängnis plant in einem neuen Flügel ein kleines (psychiatrisches) Krankenhaus zu errichten.
9.13 Uhr: Breivik wurde aus dem Gefängnis abgeholt. Er wird nun zum Gericht in Oslo gefahren.
8.56 Uhr: Vor dem Gericht in Oslo drängen sich hunderte Schaulustige. Der Eingangsbereich ist abgesperrt.
8.35 Uhr: Breivik hatte in seinem Schlusswort am 22. Juli auf Freispruch wegen "Notwehr" plädiert. Er hätte das norwegische Volk mit "präventiven Angriffen" vor einer Islamisierung bewahren wollen, meinte der Killer.
8.33 Uhr: Die Staatsanwaltschaft will den Angeklagten trotz Zweifeln und sich widersprechender Experten als unzurechnungsfähig eingestuft wissen und ihn in die Psychiatrie schicken. Sie stützt sich auf ein Gutachten, das Breivik "paranoide Schizophrenie" attestierte.
8.30 Uhr: Das Gericht in Oslo will das Urteil ab 10.00 Uhr (MESZ) verkünden.










Sexualstraftäter..... der nächste Hohn mit der Fußfessel!
Arme Menschheit! Unsere armen Kinder!!!!!
Es ist mir als Beleidigend wenn ich einen Massenmord mit einer Volksbefragung über Parckpickerln in Verbindung bringe.
Der Verfasser und der "Freischalter" sollten sich dafür in Grund und Boden schämen.
Einfach Geschmacklos sowas. ^^
Mark-Zuckerberg.tk
Mittlerweile wissen alle Österreicher, dass das mit der EU eine Katastrophe ist. Und unsere Politiker machen frohlich weiter. Sie ignorieren alle Arten von Statistiken und den immer weiter wachsenden Schuldenberg Österreichs. Statt dessen blühen sie regelrecht auf bei total unnötigen Sachen wie z. B. der österreichischen Bundeshymne.
Zum Glück gibt es mittlerweile die OPÖ und die Piraten. Ein Hoffnungsschimmer in Sachen Demokratie. Denn die brauchen und wollen wir in Österreich!
Und ich hoffe immer noch, dass sich irgendwann mal jemand mit dem hier beschäftigt: Obergrenzen für Einkommen und Vermögenswerte einführen. Bei der ÖVP mache ich mir absoooluuuut nicht die alllerkleinste Hoffnung, dass das iiirgendwann mal ein Thema sein könnte. Sie haben mehrfach eindrucksvoll bewiesen, dass sie eine Partei für die Reichen ist. Abschaffung der Erbschaftssteuer und Ablehung der Reichensteuer sind nur 2 von mehreren Beweisen.
Und nochmals! Obergrenzen für Einkommen und Vermögenswerte einzuführen, ist die einzige Möglickheit für Ausgeglichenheit und Stabilität zu sorgen.
schickt ihn auf die insel und last die familien walten das wäre eine gerechte strafen
solche leute verdienen die todestrafe da gibt es nicht szu verzeihen
aber dass diese immer um 5 jahre verlängert werden kann, ist doch schon was!
es gibt keine einschränkung, man kann beliebig oft, um 5 jahre ausdehnen...d.h. wenn man das 5-oder 6mal anwendet, sind wir schon bei 51jahre - also wird er 84jahre sein...wer weiß, ob er das überhaupt erlebt...
Zerst informieren, dann rummotzen. ;)
Wenn er Pech hat sitzt er sein ganzes Restliches Leben im Hefen und da gehört a a hin !!!!!!
hinten zu
und ganz lange ärmel
sehr angemessen dein dämlicher kommentar nach 77 toten