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Hohe Strafen wegen Hilfe zur Selbstverbrennung

Zwei Tibeter verurteilt

Hohe Strafen wegen Hilfe zur Selbstverbrennung

Ein chinesisches Gericht hat zwei Tibeter zu drastischen Strafen verurteilt, weil sie zu regierungskritischen Selbstverbrennungen angestachelt haben sollen. Ein 40 Jahre alter Mönch erhielt laut der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua am Donnerstag ein Todesurteil, das aber voraussichtlich in eine bis zu 25-jährige Haftstrafe umgewandelt wird. Sein 31 Jahre alter Neffe soll zehn Jahre hinter Gitter.

Die beiden hätten in der Provinz Sichuan "acht Menschen angespornt und genötigt, sich selbst zu verbrennen". Drei Menschen seien gestorben. Seit 2009 haben sich 99 Tibeter angezündet, um gegen die Herrschaft Chinas zu protestieren.

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