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Hundekot-Wurf zwingt Politiker zum Rücktritt

Kalifornien

Hundekot-Wurf zwingt Politiker zum Rücktritt

Der Bürgermeister einer kalifornischen Kleinstadt ist zurückgetreten, nachdem er Hundekot auf ein fremdes Grundstück geworfen hatte. Der Rathaus-Chef der wohlhabenden Gemeinde San Marino war nach lokalen Medienberichten von einer Überwachungskamera gefilmt worden, als er einen Beutel voller Fäkalien in den Garten eines Mannes schleuderte. Genaue Hintergründe der Tat blieben unklar.

Nach eigenen Angaben hob der Politiker, der selbst keinen Hund besitzt, das Sackerl bei einem Spaziergang auf, wollte sie aber nicht ganz mit nach Hause schleppen. Es sei falsch gewesen, das Sackerl einfach in den Garten zu werfen, meinte er zur Entschuldigung. Das Opfer glaube nicht an diese Begründung, berichtete der Sender NBC 4. Dem Bürgermeister habe vielmehr das Schild mit der Aufschrift "Kein Hundekot" vor dem Haus des Opfers nicht gefallen.

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