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Irre Studie enthüllt

ISIS: Bomben aus dem Einzelhandel

Das britische Forscherteam „Conflict Armament Research“ untersuchten sichergestellte Bomben der Terrormiliz Islamischer Staat und kamen zu einem erschreckenden Ergebnis. Die Inhaltsstoffe der Sprengkörper sind ganz legal erhältlich. Über 700 der darin enthaltenden Stoffe kann man ganz einfach im Handel besorgen.

Die Forscher haben dabei herausgefunden, dass insbesondere Ammonium-Nitrat unter den Bombenbastlern der Terrororganisation beliebt sei. Dieser Stoff kommt in ganz normalem Dünger vor. Als Zünder soll hauptsächlich das Nokia 105 dienen.

Mittel aus 20 Länder
Die nötigen Mittel bestellen die IS-Kämpfer ausgerechnet aus den Ländern, die sie angreifen wollen. In rund 20 Ländern, wie die USA, Japan, Brasilien und China kaufen sie die Zutaten für die tödlichen Waffen. Auch aus der Türkei wird ordentlich importiert. So werden von dort hauptsächlich Chemikalien und Zünder eingekauft.

Beachtliches Waffenlager

Die Forscher glauben, dass sich die meisten Händler ihrer Verantwortung gar nicht bewusst sind. Sie wissen nicht mit wem sie hier Geschäfte machen. Das Waffenarsenal des IS ist beachtlich und sorgt international für Bedenken. Die Terrormiliz erbeutet auf ihren Raubzügen immer wieder Maschinengewehre,  gepanzerte US-Fahrzeuge und sogar einzelne Kampfjets der Peschmerga. Teils werden sie selbst verwendet und teils auf dem Schwarzmarkt verkauft.

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