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Irrer Kim droht USA: Mehr Tote als 9/11

Kriegsdrohung

Irrer Kim droht USA: Mehr Tote als 9/11

Nordkoreas Machthaber Kim-Jong-un lässt wieder einmal die Muskeln spielen. Der Diktator droht den USA erneut mit einem Krieg, dieses Mal ganz offen im Staatsblatt "DPRK Today". Die Waffen des Landes seien darauf spezialisiert, strategisch wichtige Orte anzugreifen und könnten jederzeit eingesetzt werden.

"Land aus der Geschichte löschen"
Nordkorea nennt dabei spezifisch das Weiße Haus in Washington und die Skyline von New York als Anschlagsziele. Würden die USA ihre Politik fortsetzen und das stalinistische Land weiter provozieren, dann würde „der Ausbruch eines finalen Krieges das Land [die USA] aus der Geschichte löschen“, so der Wortlaut des Berichts.

Dabei wird auch Bezug auf die Anschläge vom 11. September genommen. „Wenn drei zivile Flugzeugattacken von vor 15 Jahren 3000 Tote verursacht und einen Albtraum für die USA haben wahr werden lassen“, dann sei dies nichts gegen die Schäden, die ein Krieg mit Nordkorea verursachen würde.

Hintergrund der neuerlichen Spannungen auf der koreanischen Halbinsel ist das gemeinsame Militärmanöver der USA mit Südkorea.

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