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Irrtum: Polizei rettet Puppe aus Frost-Auto

Lebensecht!

Irrtum: Polizei rettet Puppe aus Frost-Auto

Am vergangenen Freitag bemerkten Polizisten in Hudson, New York, eine ältere Frau mit Sauerstoffmaske, die regungslos in einem zugeschneiten Auto saß. Bei minus 15 Grad Celsius dachten die Polizeibeamten nicht lange nach, sie schlugen die Fenster des Wagens ein, um die Frau vor dem Erfrieren zu retten. Doch dann erkannten sie erst ihren Irrtum: Bei der vermeintlichen Frau handelte es sich um eine lebensechte Puppe.

Wiederbelebungspuppe

Kurz darauf kehrte der Besitzer des Autos, ein Verkäufer von medizinischen Trainingsgeräten, zurück. Verärgert klärte er die Polizisten darüber auf, dass es sich bei der Greisin auf dem Beifahrersitz um ein Trainingsgerät für Wiederbelebungsmaßnahmen handelte.

Keine Konsequenzen

Der Vorfall zog keine weiteren Konsequenzen nach sich. Die Polizei beteuerte jedoch in einer Pressemitteilung, dass das Bild, das sich den Beamten bot, wie ein Notfall aussah, bei dem man handeln musste. Ebenso empfahl Polizeichef L. Edward Moore der Bevölkerung, lebensechte Puppen nicht im Auto aufzubewahren, da die Polizisten erneut so handeln würden.

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