Italien zockt Autofahrer kräftig ab

Teure Urlaubsgrüße

Italien zockt Autofahrer kräftig ab

Über diese Reisesouvenirs freut sich niemand! Der kommende Pfingsturlaub ist längst Erinnerung, da flattert eine Rechnung fürs Falschparken oder zu schnelles Fahren auf der Strada del Sole in den Postkasten. Wie geht man damit am besten um?

Bloß nicht ignorieren, warnt der ÖAMTC.

Abkassiert
Italien hat vor Kurzem ein neues Gesetz erlassen: Damit können Strafen ab 70 Euro nun auch in Österreich eingetrieben werden – sogar Strafen, die bereits fünf Jahre vor dem neuen Gesetz aufgebrummt wurden.

Besondere Vorsicht ist bei privaten Inkassobüros angesagt! Die Geldeintreiber schicken Autofahrern nun ihre Schreiben und wollen behördliche Strafen eintreiben – was aber völlig unzulässig ist. ÖAMTC-Experte Nikolaus Authried warnt: „Schreiben von Inkassobüros sind dennoch nicht gänzlich zu ignorieren, denn bei privaten Forderungen wie etwa der Maut sind sie zulässig!“

Delle? Ohne Polizei
Brisant – vor allem bei Mietautos: Die italienische Polizei nimmt nun auch keine Parkschäden mehr auf.

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