Jesus in den USA vom Blitz getroffen

Göttliches Signal?

Jesus in den USA vom Blitz getroffen

Ein Blitz hat in Monroe im US-Bundesstaat Ohio eine gewaltige Jesus-Statue zerstört. Der riesige Torso, mit knapp 19 Metern so hoch wie ein sechsstöckiges Haus, brannte in der Nacht zum Dienstag komplett nieder, wie US- Medien am Mittwoch berichteten. Statt der zum Himmel gereckten Arme des Schaumstoff-Jesus ragen jetzt nur noch zwei verkohlte Stahlträger in die Höhe. Nach Angaben der "Washington Post" gab es schon vor drei Jahren einen ähnlichen Fall: Damals hatte ein Blitz eine zehn Meter hohe Jesus-Statue in Golden in Colorado zerstört.

"Touchdown Jesus"
Die auch unter Gläubigen umstrittene "König der Könige"-Statue aus weißem Kunststoff stand seit 2004 vor der Kirche in dem Kleinstädtchen Monroe. Das 250.000 US-Dollar teure Werk direkt an der Autobahn wurde auch "Touchdown Jesus" genannt, weil die Figur die Arme nach oben reckte wie ein Schiedsrichter im American Football.

Einige Medien diskutieren bereits, ob der Blitz als göttliches Signal verstanden werden könne. Die seriöse "Washington Post" schrieb nur süffisant: "Es sieht aus, als habe Gott seinen einzigen Sohn geopfert. Schon wieder."

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