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Justiz-Skandal
um Sex-Touristen

Thailand

Justiz-Skandal
um Sex-Touristen

Das Foto wurde weltweit gedruckt: Es zeigt Beamte der thailändischen Polizei mit einem mutmaßlichen halb nackten Kinderschänder. Zwei kleine Buben, die vermeintlichen Opfer des Sex-Touristen, zeigen mit Fingern auf ihn. Auf den Wiener Immobilienmakler Klaus R. (43, Name geändert). Er war in Pattaya von der Polizei in einem Hotelzimmer in flagranti erwischt worden.

Das Bild ist über vier Jahre alt
Der Skandal: Bis heute wurde der offenbar pädophile Makler juristisch nicht zur Verantwortung gezogen. Dabei war sein Fall einst als Erfolg gefeiert worden. Denn dank eines Abkommens war erreicht worden, dass Klaus R. in Österreich der Prozess gemacht werden konnte. Und tatsächlich klagte ihn die Justiz an.

Der begonnene Prozess aber liegt seit bald zwei Jahren auf Eis. Es hapert angeblich an Aussagen aus Thailand und entsprechenden Dolmetschern bei Gericht. Klaus R. hat inzwischen seinen Namen gewechselt und tingelt durch die Welt.

Grotesk
Eine Kärntnerin deckte den Fall auf. Sie wurde vom Kinderschänder geklagt, muss vermutlich bald vor Gericht. Während der andere frei herumläuft …

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