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Kämpfe im Nordkaukasus forderten 2012 hohen Blutzoll

Bei blutigen Anti-Terror-Einsätzen im russischen Konfliktgebiet Nordkaukasus sind 2012 insgesamt etwa 400 Extremisten und mehr als 200 Sicherheitskräfte getötet worden. Zudem seien fast 100 Zivilisten bei Gefechten unter anderem in der Teilrepublik Tschetschenien ums Leben gekommen, teilte das Innenministerium in Moskau am Freitag der Agentur Interfax zufolge mit. Damit erhöhten sich die Opferzahlen auf beiden Seiten im Vergleich zu 2011 leicht.

Im Nordkaukasus kämpfen Islamisten für ein von Moskau unabhängiges "Emirat". Der Kreml hatte in den vergangenen Jahren Zehntausende zusätzliche Sicherheitskräfte etwa in die äußerst instabile Teilrepublik Dagestan am Kaspischen Meer geschickt.

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