Kein Handyempfang: Flüchtlinge randalieren in Asylheim

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Kein Handyempfang: Flüchtlinge randalieren in Asylheim

In einer Flüchtlingsunterkunft in der deutschen Stadt Haldern-Töven ist es vergangene Woche zu einem schweren Zwischenfall gekommen. Acht Asylwerber aus Ghana und Togo sollen Sicherheitsleute mit Eisenstangen attackiert haben. Bei der Festnahme wurde schließlich ein Polizist verletzt.

Die jungen Afrikaner sollen nach einem Einkauf versucht haben, in den abgesicherten Wachraum einzudringen. Als dies nicht gelang, schlugen sie mehrere Glasscheiben ein und randalierten die Einrichtung. Die Sicherheitsleute alarmierten daraufhin die Polizei. Die Beamten konnten die Asylwerber überwältigen, ein Polizist wurde bei der Festnahme allerdings verletzt. Gegen die acht Flüchtlinge wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Medienberichten zufolge hatten sich zuvor mehrere Asylwerber darüber beschwert, dass die Flüchtlingsunterkunft zu abgeschieden sei. Zudem sorgten sich mehrere Flüchtlinge darüber, dass es zwischen den Gebäuden keinen Handyempfang  gibt. Sie fürchteten, dass sie während des Asylverfahrens nicht erreichbar seien und ihre Familien nicht kontaktieren könnten.

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