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Anschlags-Serie

Explosionen und Terror in Brüssel - Mehr als 30 Tote

Durch eine Serie von Bombenanschlägen sind in der belgischen Hauptstadt Brüssel Dutzende Menschen getötet und verletzt worden. Im Brüsseler Flughafen und in einer U-Bahn-Station im Europa-Viertel wurden nach offiziellen Angaben mindestens 34 Menschen getötet und mehr als 200 weitere verletzt. Die Regierung rief die höchste Terrorwarnstufe aus.

Das belgische Krisenzentrum rief die Bürger auf, in ihren Häusern zu bleiben. "Bleiben Sie, wo Sie sind", erklärten die Behörden über den Kurznachrichtendienst Twitter. Bis auf Weiteres wurden alle öffentlichen Verkehrsmittel gestoppt sowie Bahnhöfe und Straßentunnel geschlossen.

APA93F6.tmp.jpg © APA

Karte: Hier fanden die Anschläge statt

Premier: "Es ist Terror"
Bei den Explosionen hat es sich um Terroranschläge gehandelt. Das sagte der belgische Premierminister Charles Michel am Dienstag bei einer ersten Pressekonferenz und sprach von vielen Toten und vielen Verletzten.

"Wir haben einen Terroranschlag befürchtet, und es ist passiert", sagte Michel in einer im Fernsehen übertragenen Erklärung. Er verurteilte die Anschläge am Brüsseler Flughafen und in einer U-Bahn-Station im Europaviertel als "blind, gewaltsam und feige" und bestätigte, dass die Regierung die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen habe.

IS bekennt sich zu Anschlägen
Die Terrororganisation IS bekannte sich zu den Anschlägen. Am Nachmittag veröffentlichte die Polizei ein erstes Foto der Attentäter:

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Anschlag auf Flughafen
Nach Angaben von Augenzeugen ereigneten sich am Dienstagmorgen gegen 8.00 Uhr zunächst am Flughafen kurz nacheinander zwei Explosionen. Die Detonationen seien von mindestens einem Selbstmordattentäter verursacht worden, berichtete der Sender VRT. Zeugen wollen zuvor Schüsse gehört haben. Eine Person habe etwas auf Arabisch gerufen, berichteten mehrere Menschen vor Ort der Nachrichtenagentur Belga. Nach weiteren Medienberichten wurde am Flughafen auch eine dritte Bombe entdeckt, die nicht detoniert war.

Der Flughafen Brüssel-Zaventem wurde geschlossen, Flüge nach Brüssel wurden umgeleitet. Die Brüsseler Nahverkehrsgesellschaft STIB schloss zudem aus Sicherheitsgründen alle Metrostationen. Auch mehrere Straßentunnel und Bahnhöfe wurden gesperrt.

Video zum Thema Flughafen Brüssel: Leute laufen um ihr Leben
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Explosion auch in Metro
Bei der Explosion in der Metro-Station Maelbeek hat es 20 weitere Tote gegeben. Das berichtete der belgische Sender RTBF unter Berufung auf die Transportgesellschaft STIB.

Die Explosion wurde demnach in einer gerade eingefahrenen U-Bahn ausgelöst. Bilder vom Tatort zeigten einen völlig zerstörten Wagen. Auf der Straße vor der Station wurden auf dem Gehweg Verletzte behandelt.

Video zum Thema Brüssel: Massenpanik in U-Bahnwaggon
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Weitere Explosion
In der belgischen Hauptstadt hat es nach Angaben mehrerer Medien der Nachrichtenagentur Belga weitere kleinere Explosionen gegeben. Sie hätten sich nahe der Rue de la Loi ereignet - das ist in der Nähe der U-Bahnstation Maelbeek, in der es bereits eine Explosion mit mindestens zehn Toten gegeben hatte. Es könnte sich dabei aber um kontrollierte Explosionen durch die Polizei handeln.

Auf Bildern vom Brüsseler Flughafen waren blutverschmierte Menschen mit zerrissener Kleidung zu sehen. In einer der Flughafenhallen stürzte offensichtlich durch die Wucht der Explosionen die Deckenverkleidung herab. Eine riesige Glasfront wurde zerstört.

Diashow Terror in Brüssel

Terror in Brüssel

Zerstörte Glaswand am Flughafen

Terror in Brüssel

Rauch über dem Brüsseler Flughafen

Terror in Brüssel

Heruntergefallene Fassaden im Terminal-Gebäude

Terror in Brüssel

Menschen rennen aus dem Terminal-Gebäude

Terror in Brüssel

Polizisten patrouillieren

Terror in Brüssel

Chaotische Zustände im Terminal nach der Explosion

Terror in Brüssel

Verletzter

Terror in Brüssel

Betroffene rufen ihre Angehörigen an

Terror in Brüssel

Verletzte warten auf Versorgung

Terror in Brüssel

Menschen verlassen das Flughafen-Gelände

Terror in Brüssel

Traumatisierte Fluggäste

Terror in Brüssel

Sogar auf der Autobahn irren Passagiere umher

Terror in Brüssel

Das Ausmaß der Explosion wird deutlich

Terror in Brüssel

Feuwehrleute untersuchen das Gebäude

Terror in Brüssel

Feuerwehrmänner im Einsatz

Terror in Brüssel

Auch die Metro in Brüssel wurde angegriffen

Terror in Brüssel

Fassungslosigkeit bei diesen jungen Menschen

Terror in Brüssel

Straßensperrung

Terror in Brüssel

Flughafen-Mitarbeiter sind bestürzt

Terror in Brüssel

Flughafen-Mitarbeiterinnen

Terror in Brüssel

Die Rettung transportiert Verletzte weg.

Brüssel

Ein Fluggast wird versorgt

Brüssel

Passagiere auf dem Flughafen-Gelände

Terror in Brüssel

Verletzte vor der Metro

Terror in Brüssel

Rauch kommt aus der Metro raus

Terror in Brüssel

Etwa 10 Tote im EU-Viertel

Terror in Brüssel

Verletzte im EU-Viertel werden versorgt

Brüssel

Ein Mann wird notversorgt

Brüssel

Ein mitgenommen wirkender Mann wird weg transportiert

Terror in Brüssel

Betroffene suchen nach Trost

1 / 30

Lesen Sie mehr:

+++ Erste Details zu den Attentätern +++

+++ Fotos der möglichen Brüssel-Bomber +++

+++ Belgische Atomkraftwerke evakuiert +++

+++ ISIS bekennt sich zu Anschlägen +++

+++ ISIS droht mit Terror in Mitteleuropa +++

+++ Bomben-Alarm am Bahnhof Wien-Schwechat +++

 

oe24 berichtet LIVE über die aktuellen Ereignisse

05:55
 

EU plant Sondertreffen zu Anschlägen

Zu den Terroranschlägen von Brüssel soll es in Kürze ein Sondertreffen der für Innere Sicherheit zuständigen EU-Minister geben. Wie die niederländische EU-Ratspräsidentschaft mitteilte, könnte es bereits am kommenden Donnerstag organisiert werden. Belgien habe um ein Treffen gebeten, erklärte der für Sicherheit und Justiz zuständige niederländische Minister Ard van der Steur.

Ein ähnliches Sondertreffen hatte es nach den Anschlägen von Paris im vergangenen November gegeben.

22:55
 

Nach den Terroranschlägen von Brüssel ist die österreichische Polizei um Beruhigung bemüht. "Sorgen muss man sich nicht machen. Die Polizei macht mit vielen anderen Organisationen einen sehr guten Job", sagte der Generaldirektor für die Öffentliche Sicherheit, Konrad Kogler, am Dienstagabend in der "ZiB2".

22:33
 

Mehrere US-Bürger unter Verletzten von Brüssel

Unter den Verletzen der Terroranschläge von Brüssel sind mehrere US-Amerikaner. Das Verteidigungsministerium bestätigte am Dienstag in Washington, dass ein US-Soldat sowie mehrere Mitglieder seiner Familie bei dem Anschlag am Flughafen von Brüssel verletzt worden sind.

22:32
 

Bomben am Flughafen in Koffern versteckt

Die Attentäter am Brüsseler Flughafen Zaventem haben die Bomben nach Behördenangaben in ihren Koffern in die Abflughalle gebracht. "Sie kamen per Taxi mit ihren Koffern, darin waren die Bomben versteckt", sagte der Bürgermeister der Gemeinde Zaventem, Francis Vermeiren, am Dienstag. Sie hätten die Taschen dann auf Gepäckwagen gelegt und seien in das Flughafengebäude gegangen.

21:23
 

Anteilnahme in Frankreich groß

Nach der Anschlagsserie in Brüssel ist die Anteilnahme im Nachbarland Frankreich besonders groß. Er habe angeordnet, die Flaggen an öffentlichen Gebäuden in Frankreich bis einschließlich Freitag auf Halbmast zu setzen, erklärte Präsident François Hollande wenige Stunden nach den Attentaten am Dienstag. Frankreich stehe an der Seite Belgiens.

20:43
 

Verdächtiges Auto aus Brüssel in Bayern gestoppt.

Die Polizei hat am Dienstag auf der Autobahn München-Salzburg drei Kosovaren festgenommen, die Verbindungen zu einem Terrornetzwerk haben könnten. Ein Sprecher des bayerischen Landeskriminalamts bestätigte entsprechende Informationen des ARD-Magazins "Report München" und des BR-Hörfunks.

Demnach kamen die Verdächtigen aus Brüssel und waren mit einem in Belgien zugelassenen Wagen unterwegs. Hinweise auf einen Zusammenhang mit den Terroranschlägen von Brüssel gebe es bisher nicht, betonte der Sprecher. Ermittelt werde aber wegen "Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat".

19:49
 

Der belgische König Philippe hat die blutigen Anschläge in Brüssel als "feige und widerlich" verurteilt. In einer kurzen Ansprache an die Nation rief er am Dienstag dazu auf, auf die terroristische Bedrohung "mit Entschlossenheit, Ruhe und Würde" zu antworten. "Behalten wir Vertrauen in uns selbst", sagte der Monarch. "Dieses Vertrauen ist unsere Kraft."

19:36
 

Schüsse bei einer Festnahme in Amsterdam

19:35
 

IS-Flagge und Bombe bei Hausdurchsuchung gefunden

Bei Hausdurchsuchungen in Brüssel haben Fahnder eine Flagge der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), einen Sprengsatz und chemische Substanzen gefunden. Das teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstagabend mit.

Berichte, wonach es auch in der flämischen Stadt Antwerpen zu einer Schießerei gekommen sein soll, dementierte die belgische Polizei unterdessen. Es habe einen "Vorfall" mit einer Person gegeben und die Situation sei unter Kontrolle. Es seien keine Schüsse abgegeben worden.

19:01
 

Staatsanwalt: "Zu früh" für Verbindungen zu Paris

Die belgische Justiz kann vorerst noch keine Aussagen zu einer möglichen Verbindung zwischen den Terrorakten in der belgischen Hauptstadt am Dienstag und jenen in Paris im Vorjahr herstellen. Es sei noch "zu früh" dafür, sagte Staatsanwalt Frederic Van Leeuw bei einer Pressekonferenz in Brüssel. Derzeit fänden Durchsuchungen an mehreren Orten statt, einer der Attentäter vom Flughafen sei flüchtig.

Die Ermittler gingen von zwei toten Selbstmordattentätern am Brüsseler Flughafen aus, sagte der Staatsanwalt. Einen dritten Mann hatte die Polizei zuvor zur Fahndung ausgeschrieben. Der Mann sei gesehen worden, wie er vom Flughafen wegrannte.

18:54
 

Ungarn: Flüchtlingsaufnahme Schuld an Anschlägen

In Ungarn haben Regierungspolitiker die Aufnahme von Flüchtlingen für die Attentate in Brüssel verantwortlich gemacht. Außenminister Peter Szijjarto sagte, nun gebe es kaum noch einen vernünftigen Menschen in Europa, der infrage stellen würde, dass die Terrorismusgefahr wegen der unkontrollierten illegalen Einwanderung gestiegen sei, berichtete die staatliche ungarische Nachrichtenagentur MTI.

18:46
 

Schock-Foto zeigt Auswirkung der Nagelbombe

Das Militärkrankenhaus in Neder-over-Heembeek veröffentlichte eine Röntgen-Aufnahme eines Bomben-Opfers: Zu sehen ist ein großer Nagel, der in der Brust steckt!

nagel.jpg © dpa

18:42
 

Dritter Attentäter nach Deutschland geflüchtet?

Deutsche Medien mutmaßen, dass der dritte Attentäter auf der Flucht nach Deutschland sein könnte.

Brüssel © Polizei

18:37
 

Polizei fahndet nach drittem Attentäter

Die belgische Polizei hat auf Twitter ein Fahndungsfoto eines Terrorverdächtigen veröffentlicht. Das Bild zeigt einen Mann in weißer Jacke mit einem Flughafengepäckwagen und einer schwarzen Tasche. Zwei weitere Selbstmordattentäter sollen sich am Flughafen in die Luft gesprengt haben.

18:08
 

Handy-Video zeigt Sekunden nach Anschlag

Im Internet ist ein Handy-Video aufgetaucht, dass die dramatischen Szenen kurz nach dem Anschlag im Flughafen Brüssel zeigt:

Video zum Thema Handyvideo: Sekunden nach Anschlag
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18:01
 

IS kündigt "schwarze Tage" an

Die Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) hat nach den verheerenden Anschlägen von Brüssel mit weiteren Gewalttaten gedroht. Es werde "schwarze Tage" geben als Vergeltung für die "Aggression" gegen den IS, hieß es in einer am Dienstagnachmittag über das IS-Konto beim Kurznachrichtendienst Telegram verbreiteten Erklärung.

"Wir versprechen der Kreuzfahrerallianz gegen den Islamischen Staat, dass sie schwarze Tage erwarten im Gegenzug für ihre Aggression gegen den Islamischen Staat", wurde in der Erklärung gedroht. Zuvor hatte bereits die dem IS nahestehende Agentur Amaq berichtet, dass die Terrorakte am Flughafen Zaventem und in einer Metrostation im Brüsseler Europaviertel von IS-Kämpfern verübt worden seien. Belgien wurde als Land beschrieben, das sich an der Koalition gegen den IS beteilige.

17:46
 

AUA streicht auch am Mittwoch alle Brüssel-Flüge

Die AUA muss nach dem Terroranschlag in Brüssel auch am Mittwoch alle ihre Flüge in die belgische Hauptstadt streichen. Dies teilte eine AUA-Sprecherin der APA am Dienstagnachmittag mit. Es handle sich um drei Hin- und drei Rückflüge.

16:43
 

230 Verletzte bei Brüssel-Anschlägen

Bei den Anschlägen in Brüssel sind nach offiziellen Schätzungen etwa 230 Menschen verletzt worden - mehr als bisher bekannt. Das nationale Krisenzentrum veröffentlichte die Zahlen am Dienstag. Etwa 100 Menschen wurden demnach am Flughafen Zaventem verletzt, weitere 130 bei der Explosion in der Metrostation Maelbeek.

Am Flughafen seien etwa zehn Menschen ums Leben gekommen, in der Metrostation ungefähr zwanzig. Die genaue Zahl der Opfer stehe aber noch nicht fest.

16:36
 

Das IS-Bekennerschreiben

Nun ist das offizielle Bekennerschreiben des IS aufgetaucht: "Kämpfer des Islamischen Staates haben am Dienstag eine Reihe von Anschlägen mit Bombengürteln und Sprengvorrichtungen verübt, die auf den Flughafen und eine zentrale Metro-Station der belgischen Hauptstadt Brüssel zielten."

16:30
 

BREAKING NEWS: 1. Foto der Attentäter

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Der belgische Fernsehsender Sender VRT hat ein Foto von drei Männern veröffentlicht, die am Dienstag den Anschlag auf dem Brüsseler Flughafen Zaventem mit mindestens 14 Toten verübt haben sollen. Der Sender teilte auf seiner Internetseite mit, die Polizei habe dies bestätigt.

16:18
 

Die Anschläge in Brüssel haben eine Welle der Solidarität in den sozialen Netzwerken ausgelöst. Zehntausende Menschen bekundeten am Dienstag im Kurzbotschaftendienst Twitter unter Schlagworten wie #JeSuisBruxelles (Ich bin Brüssel) oder #PrayForBelgium (Betet für Brüssel) ihre Anteilnahme.

16:12
 

Nach den Anschlägen mit mindestens 34 Toten verhängt die belgische Regierung eine dreitägige Staatstrauer. Das meldete der Sender RTBF am Dienstagnachmittag.

16:05
 

Deutsche Muslime: Attentäter trifft "Zorn Gottes"

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat die Terroranschläge von Brüssel scharf verurteilt. "Euch wird der Zorn Gottes und der gesamten Menschheit treffen. Diese Schandtaten werden niemals Erfolg haben", sagte Rats-Vorsitzender Aiman Mazyek am Dienstag laut einer Mitteilung in Köln.

"Wie bereits bei den Terrorattentaten in Istanbul und Ankara wollen die Verbrecher und Massenmörder Angst und Schrecken verbreiten und die Gesellschaft spalten", beklagte Mazyek.

15:59
 

Der Zugverkehr in Brüssel soll ab 16 Uhr wieder weitgehend normal funktionieren. Das meldete die Nachrichtenagentur Belga unter Berufung auf die Betreibergesellschaft SNCB am Dienstag. Ausgenommen seien die Bahnhöfe Schuman und Luxemburg im EU-Viertel.

15:50
 

US-Präsident Barack Obama hat Belgien und den Europäern die Unterstützung seines Landes beim Kampf gegen den Terror zugesagt. "Unsere Gedanken und Gebete sind an der Seite der Menschen in Belgien", sagt er am Dienstag in Havanna.

15:49
 
15:26
 

Zahl der Verletzten steigt weiter

Fast 200 Personen wurden verletzt. Allein in der U-Bahn seien 106 Menschen verletzt worden, sagte Brüssels Bürgermeister Yvan Mayeur.

15:17
 

Mogherini kommen die Tränen

Sichtlich bewegt gab sich EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini bei einem Termin in Amman. Es sei ein „sehr trauriger Tag für Europa“, so die Italienerin.

201603229543.jpg © AFP

15:01
 

"Das ist Krieg - Unbeschreiblich"

Entsetzt und fassungslos zeigte sich der Sprecher der Brüsseler Feuerwehr, Pierre Meys, über den Terroranschlag in der Metro-Station Maelbeek mit mindestens 20 Toten und über 100 Verletzten. Gegenüber den Online-Ausgaben von "Le Soir" und "DH" sagte Meys, "das ist Krieg. Das ist unbeschreiblich. Alles ist zerstört und liegt in Stücken".

14:56
 

Sicherheitsmaßnahmen in Österreich erhöht

Obwohl in Österreich nach den Terroranschlägen in Brüssel weiterhin nur eine "abstrakte Gefährdung" gegeben ist, sind die Sicherheitsmaßnahmen dennoch verschärft worden. Insbesondere an Flughäfen, öffentlichen Verkehrsmitteln und bei internationalen Einrichtungen ist die Polizeipräsenz verstärkt worden. Koordiniert werden die Aktivitäten von einem Krisenstab.

14:45
 

Reaktion auf Abdeslam-Festnahme

Der Terrorexperte Rolf Tophoven sieht die Anschläge in Brüssel als direkte Reaktion auf die Festnahme des mutmaßlichen Top-Terroristen Salah Abdeslam. Er gehe davon aus, dass das Umfeld Abdeslams zeigen wolle, dass es weiter handlungsfähig und nicht operativ geschwächt sei, sagte Tophoven am Dienstag

14:41
 

Sprengsätze waren mit Nägeln gespickt

Unfassbares Detail zu den Bomben-Anschlägen: Laut Marc Decramer, Chef der Universitätsklinik Leuven, waren die Sprengsätze mit Nägeln gespickt. Das berichtet die belgischen Zeitung "Het Laatste Nieuws". Das gehe aus dem Verletzungsbild hervor, sagte Decramer. Die Klinik in Leuven hat drei Schwerverletzte behandelt. Nagelbomben sollen größtmögliches menschliches Leid anrichten und die schlimmstmöglichen Verletzungen verursachen.

14:38
 

Auch zweites belgisches AKW wird evakuiert

Nach der Evakuierung des belgischen Atomkraftwerks Tihange wird nun auch der zweite belgische Standort Doel geräumt. Mit dieser Maßnahme würden Sicherheitsanordnungen der Behörden umgesetzt, hieß es von Seiten der Betreiber.

14:34
 

Kalaschnikow und Sprengstoffgürtel gefunden

Die belgische Polizei hat laut dem Sender VRT am Ort des Anschlages am Brüsseler Flughafen ein russisches Kalaschnikow-Sturmgewehr gefunden. Die Waffe soll demnach neben dem toten Attentäter gelegen haben. Auch ein Sprengstoffgürtel wurde am Flughafen sichergestellt. Der Sprengstoffgürtel wurde von der Polizei am Airport entschärft.

14:09
 

BREAKING: Belgisches AKW wird nach Anschlägen evakuiert

Wie soeben bekannt wurde, wird das belgische Atomkraftwerk Tihange nach den Anschlägen in Brüssel evakuiert. Das berichtete die belgische Nachrichtenagentur Belga unter Berufung auf den lokalen Polizeichef.

tihange.jpg © APA/AFP/JOHN THYS

13:59
 

Erhöhte Sicherheitsmaßnahmen am Flughafen Schwechat

Nach den Terroranschlägen in Brüssel sind am Dienstag auch die Sicherheitsmaßnahmen am Flughafen in Wien-Schwechat erhöht worden. So sind seit der Früh mehr Polizisten "sowohl in Uniform als auch Beamte in Zivil" unterwegs, sagte Markus Haindl von der Landespolizeidirektion NÖ. Der Einsatz geschieht in Abstimmung mit der Spezialeinheit Cobra.

13:56
 

Trump: "Grenzen schließen"

Der republikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat sich nun ebenfalls zu den Terror-Anschlägen in Paris geäußert. Er fordert US-Präsident Barack Obama auf, als Reaktion auf die Anschläge in Amerika die Grenzen zu schließen.

13:54
 

Belgischer Minister: "Möglicherweise weitere Attentäter unterwegs"

Laut dem belgischen Außenminister Didier Reynders sollen noch weitere Attentäter unterwegs sein: "Wir fürchten, dass Personen noch auf freiem Fuß sind", sagt er dem Fernsehsender RTBF.

13:46
 

Österreich setzt Fahnen auf Halbmast

Als Reaktion auf die Terror-Anschläge in Brüssel wird die österreichische Fahne heute ab 13.30 Uhr an den wichtigsten Gebäuden des Staats auf Halbmast gesetzt. Diese symbolische Geste wird von Parlament, Präsidentschaftskanzlei, Bundeskanzleramt und Außenamt vollzogen. Die EU-Fahne wird ganz eingeholt, teilte die Präsidentschaftskanzlei mit.

13:42
 

Universität in Brüssel evakuiert

Auch die Universität in Brüssel wurde evakuiert. Der Campus der Université libre de Bruxelles (ULB) wurde laut dem Nachrichtensender RTBF komplett geräumt.

13:37
 

NEUESTE MELDUNG: Schon 34 Tote!

Laut dem öffentlich-rechtlichen Sender VRT ist die Zahl der Todesopfer mittlerweile auf 34 gestiegen.14 Menschen starben am Flughafen, 20 beim Anschlag in der U-Bahn

13:35
 

Königspalast evakuiert

Laut CNN wurde der belgische Königspalast evakuiert. Die Angst vor weiteren Anschlägen ist groß.

13:28
 

Die Beine einiger Opfer der Explosionen auf dem Flughafen Brüssel sind nach den Worten eines Augenzeugen förmlich zerschmettert worden. "Ich habe geholfen, fünf Tote rauszutragen", sagte der Flughafenmitarbeiter Alphonse Youla. "Ihre Beine waren kaputt, als wenn eine Bombe in einem Gepäckstück explodiert ist", sagte der 40-Jährige zu Reportern.

13:23
 

Ist das der Brüssel-Bomber?

Die Polizei hat Fotos eines Verdächtigen veröffentlicht. Es handelt sich um den schon länger gesuchten Najim Laachraoui:

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13:20
 

Österreich gibt Reisewarnung aus

Das Außenministerin rät von "nicht unbedingt notwendigen Reisen" nach Brüssel dringend ab.

13:16
 

Überblick: Islamistischer Terror in Europa

APAB7CB.tmp.jpg © APA

13:09
 

Auch in Österreich wurden die Sicherheitsmaßnahmen, so wie hier am Flughafen Wien, verstärkt.

APA8A5.tmp.jpg © APA

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12:59
 

Terror in Europa 1/9
Die Anschläge vom Dienstag in Brüssel zählen zu den folgenschwersten der vergangenen Jahrzehnte auf europäischem Boden. Durch die Angriffe am Flughafen und in einer U-Bahnstation im EU-Viertel der belgischen Hauptstadt wurden mehr als 20 Menschen getötet und dutzende weitere verletzt. Ein Überblick über Anschläge in Europa in den vergangenen Jahrzehnten:
 
Frankreich, 13. November 2015
Bei Anschlägen mehrerer Gruppen von Attentätern in einem Konzertsaal, in Lokalen sowie nahe einem Fußballstadion werden 130 Menschen getötet und mehr als 350 weitere verletzt. Wenige Tage später wird der als Drahtzieher geltende belgische Islamist Abdelhamid Abaaoud bei einem Antiterroreinsatz in Saint-Denis bei Paris getötet.

Viele Spuren führen nach den Anschlägen nach Belgien, wo Antiterroreinsätze fortan immer wieder für Aufsehen sorgen. Am Freitag wird Salah Abdeslam bei einem Einsatz in Brüssel gefasst, der als einer der Mittäter gilt. Zahlreiche Waffen werden beschlagnahmt. Laut belgischer Regierung sagt Abdeslam aus, auch "etwas" in Brüssel geplant zu haben.
 
Frankreich, 7. bis 9. Jänner 2015
Die Islamisten Cherif und Said Kouachi erschießen beim Anschlag auf die Satirezeitung "Charlie Hebdo" am 7. Jänner zwölf Menschen, darunter mehrere der bekanntesten Zeichner des für seine Mohammed-Karikaturen bekannten Blattes. Am 8. Jänner erschießt ein Komplize, der IS-Anhänger Amedy Coulibaly, im Süden von Paris eine Polizistin.

Während die Kouachi-Brüder sich in einer Druckerei nördlich von Paris verschanzen, bringt Coulibaly am 9. Jänner in einem jüdischen Supermarkt der französischen Hauptstadt zahlreiche Menschen in seine Gewalt und tötet vier von ihnen. Bei Polizeieinsätzen werden die Islamisten schließlich erschossen.
 
Norwegen, 22. Juli 2011
Der Rechtsextremist Anders Behring Breivik zündet eine Bombe im Regierungsviertel von Oslo, acht Menschen werden getötet. Anschließend erschießt er 69 Jugendliche in einem Sommerlager auf der Insel Utöya.
 
Großbritannien, 7. Juli 2005
Bei einer Anschlagsserie in U-Bahnen und Bussen in London reißen vier Selbstmordattentäter 52 Menschen mit in den Tod. Mindestens 150 Menschen werden verletzt. Zu den Anschlägen bekennt sich das Terrornetzwerk Al-Kaida.
 
Spanien, 11. März 2004
Bei Bombenanschlägen auf vier Pendlerzüge in Madrid sterben 191 Menschen, fast 2000 werden verletzt. Auch zu diesem Anschlag bekennt sich Al-Kaida. Sieben mutmaßliche Drahtzieher sprengen sich drei Wochen später nahe Madrid bei einer Razzia in die Luft.
 
Großbritannien, 15. August 1998
Beim schwersten Bombenanschlag im Nordirland-Konflikt werden in der Kleinstadt Omagh 29 Menschen getötet und 220 weitere verletzt. Zu dem Attentat bekennt sich die Wahre IRA, eine Abspaltung der Untergrundorganisation IRA, die den Friedensprozess ablehnt.
 
Spanien, 19. Juni 1987
Bei einem Bombenanschlag der baskischen Untergrundorganisation ETA auf ein Einkaufszentrum in Barcelona werden 21 Menschen getötet. Weitere 45 Menschen werden verletzt.
 
Italien, 2. August 1980
Im Wartesaal des Bahnhofs von Bologna explodiert eine Bombe. 85 Menschen werden getötet und 200 weitere verletzt. Zwei Mitglieder einer rechtsextremen Terrorgruppe werden dafür später zu lebenslanger Haft verurteilt.
 

12:45
 

Erhöhte Terrorgefahr in ganz Europa

Peter Gridling, Direktor des Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT) im Innenministerium hat am Dienstag nach den Brüsseler Anschlägen vor einer überall in Europa erhöhten Terrorgefahr gewarnt. Im ORF-Ö1-"Mittagsjournal" sagte Gridling: "Wir können uns da nicht ausnehmen. Die Bedrohung durch den islamistischen Terror ist hoch."

12:40
 

Doskozil betont enge Kooperation der Behörden

Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) hat Dienstagmittag in einer Aussendung betont, dass Österreichs Sicherheitsorgane nach den Anschlägen von Brüssel eng zusammenarbeiten, um die Sicherheitsvorkehrungen zu erhöhen:"Terrorismusabwehr ist die große sicherheitspolitische Herausforderung, der wir uns gemeinsam stellen müssen."

12:32
 

"Blinde, gewalttätige und feige Anschläge"

Der belgische Premier Charles Michel sprach von "blinden, gewalttätigen und feigen Anschlägen". Das Wichtigste sei nun, die Verletzten zu behandeln und in Krankenhäuser zu bringen. Auf dem Brüsseler Flughafen habe sich wahrscheinlich ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt, sagte Staatsanwalt Frederic Van Leeuw bei der Pressekonferenz mit Michel.

12:18
 

Taxis fahren gratis

Nach den Anschlägen in Brüssel fahren jetzt die Taxis in der Stadt gratis. Das berichtet der belgische Fernsehsender VRT. Der belgische Taxiverband Febet rief seine Mitglieder demnach über Twitter dazu auf, Menschen aus den betroffenen Gebieten zu fahren. Der öffentliche Nahverkehr Brüssels wurde komplett eingestellt.

12:13
 

MikL: Kein Anlass für Panik

Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) sieht nach den Brüsseler Terroranschlägen zwar Anlass zur Sorge, aber keinen Grund für Panik. Das sagte die Ressortchefin in einem kurzen Pressestatement Dienstagmittag. Über österreichische Opfer ist der Ministerin zum gegenwärtigen Zeitpunkt nichts bekannt.

12:07
 

Staatsanwalt spricht von Selbstmordanschlag

Nach Angaben belgischer Ermittler haben sich die Vermutungen verdichtet, dass sich am Flughafen von Brüssel ein Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt hat. Es habe in der Abflugzone zwei Explosionen gegeben, "von denen eine wahrscheinlich von einem Selbstmordattentäter verursacht wurde", sagte Staatsanwalt Frederic Van Leeuw am Dienstag vor Journalisten.

12:01
 

Verstärkte Sicherheitsvorkehrungen bei AKW

Nach den mutmaßlichen Terroranschlägen in Brüssel hat die Regierung 225 zusätzliche Soldaten in die belgische Hauptstadt beordert. Zudem wurden die Sicherheitsvorkehrungen an den Atomkraftwerken des Landes verstärkt, wie die Nachrichtenagentur Belga am Dienstag berichtete.

Es seien "zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen" ergriffen worden. Unter anderem würden Autos kontrolliert. "Polizei und Armee sind vor Ort", schrieb Belga.

11:58
 

Premier: "Es ist Terror"

Bei den Explosionen in Brüssel hat es sich um Terroranschläge gehandelt. Das sagte der belgische Premierminister Charles Michel am Dienstag bei einer ersten Pressekonferenz und sprach von vielen Toten und vielen Verletzten.

"Wir haben einen Terroranschlag befürchtet, und es ist passiert", sagte Michel in einer im Fernsehen übertragenen Erklärung. Er verurteilte die Anschläge am Brüsseler Flughafen und in einer U-Bahn-Station im Europaviertel als "blind, gewaltsam und feige" und bestätigte, dass die Regierung die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen habe.

11:57
 

Keine Hinweise auf österreichische Opfer

Unter den Opfern der mutmaßlichen Terroranschläge in Brüssel befinden sich nach derzeitigem Erkenntnisstand keine Österreicher. Dennoch wurden Krisenstäbe im Außenministerium in Wien sowie an der österreichischen Botschaft in Brüssel eingerichtet, wie der Sprecher des Außenministeriums, Thomas Schnöll, am Dienstag auf APA-Anfrage mitteilte.

Insgesamt sind in der belgischen Hauptstadt derzeit fast 4.000 Auslandsösterreicher registriert. Sie wurden via SMS kontaktiert und ersucht, den Anweisungen der belgischen Sicherheitsbehörden zu folgen und öffentliche Verkehrsmittel zu vermeiden. Mittlerweile ist der öffentliche Verkehr in Brüssel generell eingestellt, auch mehrere Straßentunnel wurden im Laufe des Vormittags gesperrt.

11:49
 

15 Tote in Metrostation Maelbeek

Bei der Explosion in der Metro-Station Maelbeek hat es offenbar 15 Tote gegeben. Das berichtete der belgische Sender RTBF unter Berufung auf die Transportgesellschaft STIB.

Die Explosion wurde demnach in einer gerade eingefahrenen U-Bahn ausgelöst. Bilder vom Tatort zeigten einen völlig zerstörten Wagen. Auf der Straße vor der Station wurden auf dem Gehweg Verletzte behandelt.

11:46
 

Video: Massenpanik in U-Bahn

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11:40
 

Explosion in der Nähe der U-Bahn Maelbeek

In der belgischen Hauptstadt hat es nach Angaben mehrerer Medien der Nachrichtenagentur Belga weitere kleinere Explosionen gegeben. Sie hätten sich nahe der Rue de la Loi ereignet - das ist in der Nähe der U-Bahnstation Maelbeek, in der es bereits eine Explosion mit mindestens zehn Toten gegeben hatte. Es könnte sich dabei aber um kontrollierte Explosionen durch die Polizei handeln.

11:34
 

Weitere Explosion nahe EU-Viertel

TV-Sender berichten, dass es soeben zu einer erneuten Explosion in Brüssel kam.Weitere Infos sind bisher nicht bekannt.

11:29
 

Polizei bestätigt: Es gibt Tote in der Brüsseler Metro

Nach einer Phase der Unklarheit scheint sich jetzt herauszukristallisieren, dass bei der Explosion in der Brüsseler Metro-Station Maelbeek doch, wie ursprünglich gemeldet, zehn Menschen getötet worden. Auch der belgische Fernsehsender VRT, der zuvor gemeldet hatte, es habe keine Toten gegeben, schwenkte nun auf die Opferzahl der anderen Medien und der Feuerwehr um

11:21
 

Auch EU-Parlament in Alarmbereitschaft

11:17
 

Flüge von Wien nach Brüssel annulliert

Am Dienstagvormittag sind 10 Flüge von Wien-Schwechat nach Brüssel bzw. Brüssel-Wien annulliert worden. Nach einem kurzfristig gestrichenen Flug mit Abflugszeit um 9.30 Uhr wurden mittlerweile auch die Flüge um 15.05, 17.25, 18.05, und 21.30 Uhr gestrichen, wie es seitens des Flughafens hieß. In Brüssel hat es heute Explosionen am Flughafen und in einer U-Bahn-Station mit Todesopfern gegeben.

11:17
 

Außenamt mahnt zur Vorsicht

Nach den mutmaßlichen Terroranschlägen in Brüssel mahnt das Außenministerium zu besonderer Vorsicht. Reisende werden "dringend gebeten, den Anweisungen der lokalen Sicherheitsbehörden Folge zu leisten, sich in Brüssel umsichtig zu bewegen und sich über Medien zur Lageentwicklung informiert zu halten sowie nicht unbedingt erforderliche Wege im Großraum Brüssel zu vermeiden", hieß es am Dienstag auf der Homepage des Ministeriums.

11:15
 

Video von der Metro

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11:13
 

Behörden bestätigen: 10 Tote in Metro

Wie soeben bestätigt wurden, kamen 10 Menschen in der Metro ums Leben.

11:12
 

Unklarheit über Tote

Während sich die Berichte über die Zahl der Todesopfer bei dem Terroranschlag auf den Brüsseler Flughafen Zaventem mittlerweile bei 11-13 eingependelt haben, herrscht wieder völlige Unklarheit darüber, ob bzw. wieviele Menschen bei der Explosion in der U-Bahn-Station Maelbeek ums Leben gekommen oder verletzt worden sind.

11:11
 

Krisentreffen in Paris

Nach den mutmaßlichen Terroranschlägen in Brüssel hat Frankreichs Präsident Francois Hollande wichtige Minister zu einem Krisentreffen versammelt. Der Staatschef beriet mit Premierminister Manuel Valls, Außenminister Jean-Marc Ayrault sowie den Ministern für Inneres und Verteidigung am Dienstagvormittag im Elyseepalast über die Lage, wie sein Büro auf Twitter mitteilte.

10:59
 

Video vom Anschlag auf die Metro

Video zum Thema Tote und Verletzte bei Metro-Station
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10:57
 

Keine Hinweise auf österreichische Opfer

Unter den Opfern der mutmaßlichen Terroranschlägen Brüssel befinden sich nach derzeitigem Erkenntnisstand keine Österreicher. Dennoch wurden Krisenstäbe im Außenministerium in Wien sowie an der österreichischen Botschaft in Brüssel eingerichtet, wie der Sprecher des Außenministeriums, Thomas Schnöll, am Dienstag auf APA-Anfrage mitteilte.

10:47
 

In der Metro-Station läuft ein großer Rettungseinsatz. Es soll hier mindestens 10 Tote geben.

201603227605.jpg © Reuters

10:46
 

Reporter live vor Ort

Der niederländische Reporter Dennis Kranenburg war zufällig am Brüsseler Flughafen und berichtete im niederländischen Radio: "Wir kamen gerade an und wollten einchecken. Da war in etwa 30, 40 Meter Entfernung ein riesiger Lichtblitz. Große Brocken von der Decke fielen runter. Jeder fing an zu schreien und die Leute rannten weg."

10:43
 

Bombe soll in Metro-Zug explodiert sein

Belgische Medien berichten, dass sich die Explosion in einem Metro-Zug ereignet haben soll.

10:37
 

Nach den mutmaßlichen Terroranschlägen auf den Brüsseler Flughafen Zaventem und die U-Bahn der Hauptstadt hat der belgische Premier Charles Michel den nationalen Sicherheitsrat zusammengerufen. Dem Gremium gehören die wichtigsten Minister der Regierung an. Michel wolle sich später bei einer Pressekonferenz äußern, berichtete die Nachrichtenagentur Belga am Dienstag.

10:33
 

Nach den Explosionen auf dem Flughafen Zaventem in Brüssel haben auch andere Airports in europäischen Städten ihre Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Auf dem Berliner Flughafen Tegel bleibt die Besuchertrasse am Dienstag geschlossen. Der Flughafen Frankfurt stellt sich indes darauf ein, umgeleitete Passagierjets aus der belgischen Hauptstadt aufzunehmen.

10:30
 

Staatsanwaltschaft geht von Terror aus

Die belgischen Sicherheitsbehörden gehen nach den Explosionen am Flughafen und den U-Bahn-Stationen in Brüssel von Terroranschlägen aus. Die Staatsanwaltschaft habe Antiterror-Ermittlungen aufgenommen, berichtete der öffentliche Sender RTBF am Dienstag.

10:28
 

Angst vor weiteren Anschlägen

Der britische Premierminister David Cameron hat das Sicherheitskabinett zusammengerufen, um über die mutmaßlichen Terroranschläge mit Toten und Verletzten in Brüssel zu beraten. "Ich bin schockiert und besorgt wegen der Ereignisse in Brüssel. Wir werden alles tun, was wir können, um zu helfen", schrieb Cameron am Dienstag auf Twitter. Das Sicherheitskabinett werde noch am Vormittag zusammenkommen.

10:24
 

Ein Foto zeigt die Zerstörung des Flughafengebäudes

201603227333.jpg © Reuters

10:23
 

Als Reaktion auf die mutmaßlichen Terroranschläge von Brüssel haben die Niederlande die Sicherheitsmaßnahmen verschärft. Das teilte die zuständige Anti-Terrorismusbehörde am Dienstag in Den Haag mit. Auf den Flughäfen Amsterdam Schiphol, Rotterdam und Eindhoven wurden extra Patrouillen der Grenzpolizei eingesetzt. Auch an der Grenze zu Belgien werde strenger kontrolliert.

10:20
 

Die EU-Kommission hat alle Mitarbeiter angewiesen, die Gebäude nicht zu verlassen oder zu Hause zu bleiben. Zuvor hatten sich Dienstag früh Explosionen in der Abflughalle des Brüsseler Flughafens Zaventem und in einer Metrostation ereignet. Es gab Tote und Verletzte.

10:18
 

Staatsanwaltschaft spricht von Terror

10:14
 

10 Tote in Metro-Station

Bei der Explosion in einer Brüsseler Metro-Station sind angeblich ebenfalls mindestens zehn Menschen getötet worden. Das berichtete der Sender VTM. Damit würde die Opferzahl auf 23 steigen.

10:12
 

Öffentlicher Verkehr komplett eingestellt

Der komplette öffentliche Verkehr in Brüssel wurde eingestellt.

10:11
 

Video zeigt Moment der Explosion

Video zum Thema Flughafen Brüssel: Moment der Explosion
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10:08
 

Bombenräumkommando in der Metrostation Maalenbeek

"Le Soir" berichtet von verdächtigen Paketen in der Metrostation Maalenbeek. Ein Bombenräumkommando ist angerückt.

Ein Foto zeigt, wie Rauch aufsteigt.

201603227045.jpg © APA

10:01
 

Karte: Hier fanden die Anschläge statt

APA93F6.tmp.jpg © APA

10:00
 

Aktuell "kein Österreich-Bezug"

Nach den Explosionen auf dem Flughafen Zaventem und in einer Metrostation in der belgischen Hauptstadt Brüssel ist "aktuell kein Österreich-Bezug erkennbar". Routinemäßig seien aber auch in Österreich die allgemeinen Sicherheitsmaßnahmen erhöht worden, teilte Innenministeriumssprecher Karl-Heinz Grundböck am Dienstagvormittag der APA mit.

09:59
 

13 Tote

Die Opferzahl steigt weiter an. Der Sender VRT sprach von mindestens 13 Toten und 35 Schwerverletzten.

09:55
 

Selbstmordanschlag

Medienberichten zufolge soll es sich um einen Selbstmordanschlag handeln

09:54
 

Immer mehr Bilder aus dem Flughafengebäude werden ins Internet gestellt.

Unbenannt-5.jpg © Twitter

09:42
 

Die Explosionen in Brüssel verunsichern Aktienanleger. Der deutsche Leitindex DAX startete am Dienstag 1,2 Prozent tiefer bei 9.834 Punkten. Der EuroStoxx50 verlor zur Eröffnung ähnlich stark und lag bei 3.019 Punkten. Auf den Verkaufsknopf gedrückt haben die Investoren vor allem bei europäischen Luftfahrt- und Touristikwerte.

09:40
 

Ein Bild zeigt die Zerstörung im Flughafengebäude.

09:38
 

Weiteres Video aus Brüssel

Video zum Thema Explosionen erschüttern Brüsseler Flughafen
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09:37
 

Alle Metro-Stationen geschlossen

Die Brüsseler Nahverkehrsgesellschaft STIB hat aus Sicherheitsgründen alle Metrostationen geschlossen. Das teilte die STIB am Dienstag mit.

Zuvor hatte es einem Medienbericht zufolge neben den beiden Explosionen am Flughafen auch noch eine Detonation in einer Metrostation gegeben. Der belgische Sender La Première berichtete unter Berufung auf Augenzeugen, es habe eine Explosion in der Station Maelbeek im Herzen des EU-Viertels gegeben.

09:35
 

Noch immer steigt Rauch aus dem Flughafengebäude auf.

201603226836.jpg © Reuters

09:33
 

Flug aus Wien umgeleitet

Nach den Explosionen am Brüsseler Flughafen Zaventem ist dieser Airport jetzt gesperrt. Eine gegen 7.00 Uhr in Wien gestartete Maschine der AUA (Austrian Airlines), die dort hätte landen sollen, ist bereits umgeleitet worden.

Von Wien aus sind für den heutigen Dienstag insgesamt 12 Flüge zwischen Wien und Brüssel auf dem regulären Flugplan. Eine Morgenmaschine aus Brüssel ist kurz nach halb neun Uhr in Wien angekommen.

09:32
 

Höchste Terrorwarnstufe

Nach den Explosionen am Brüsseler Flughafen hat die belgische Regierung die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen. Dies sagte ein Sprecher von Innenminister Jan Jambon am Dienstagvormittag nach Angaben der Nachrichtenagentur Belga. Demnach berichteten zudem mehrere Augenzeugen, vor den Detonationen im Flughafengebäude Schüsse und Schreie auf Arabisch gehört zu haben.

09:26
 

Weitere Explosion in Metro

In einer Brüsseler Metrostation in der Nähe der EU-Behörden ist es am Dienstag laut dem belgischen Sender RTBF zu einer Explosion gekommen. Zuvor hatte es Detonationen am Brüsseler Flughafen mit mehreren Toten gegeben.

09:25
 

11 Tote und 25 Verletzte

Die Opferzahlen steigen weiter.

09:24
 

Wenige Tage nach Verhaftung von Salah Abdeslam

Der mögliche Anschlag findet nur wenige Tage nach der Verhaftung von Salah Abdeslam statt. Der Paris-Attentäter wurde am Freitag in Brüssel festgenommen.

09:23
 

Anschlag noch nicht bestätigt

Die Ursache der Explosionen am Brüsseler Flughafen Zaventem war zunächst unklar. Die belgische Polizei wollte Dienstag früh vorerst weder verneinen noch bestätigen, dass es sich um einen Anschlag gehandelt haben könnte.

"Wir hoffen, gegen 9.30 Uhr mehr Informationen zu haben", sagte ein Sprecher der Nachrichtenagentur Belga. Die Polizei spricht bisher von nur einem Toten, Medien berichten von mehreren Toten.

09:22
 

Bei den Explosionen am Brüsseler Flughafen hat es mehrere Tote und etliche Verletzte gegeben. Das meldeten am Dienstag mehrere belgische Medien, die sich auf die Feuerwehr berufen. Die meisten Medien gehen nvon 11 Toten aus. Gleichzeitig wurde über Schüsse und Rufe in arabischer Sprache unmittelbar vor den Explosionen berichtet

09:18
 

Alles deutet mittlerweile auf einen Terror-Anschlag hin. Eine offizielle Bestätigung hat es bisher aber noch nicht gegeben.

09:16
 

Schüsse vor Explosionen

Die belgische Agentur Belga berichtet, dass es vor den Explosionen SChüsse gegegen haben soll. Die Täter sollen demnach auf Arabisch geschrien haben.

09:14
 

Laut Sky News soll sich eine Explosion in der Nähe des Schalters der Fluggesellschaft American Airlines ereignet haben.

09:13
 

Am Flughafen soll Panik ausgebrochen sein.

09:10
 

Auch am Flughafen Frankfurt wurde nun die Warnstufe erhöht. Die Terror-Gefahr ist hoch.

09:05
 

Nationaler Katastrophenplan

Der regionale Katastrophenplan ist ausgelöst worden, wie Belga unter Berufung auf Provinzgouverneur Lodewijk De Witte berichtete. Die zuständigen Behörden stimmten sich nun mit dem nationalen Krisenzentrum ab. Die Flüge nach Brüssel-Zaventem werden umgeleitet.

09:04
 

100 Verletzte

Augenzeugen berichten von 100 Verletzten. Bestätigung dafür gibt es bislang noch nicht.

08:59
 

Brüssel im Visier von Terroristen

Brüssel gilt seit den Pariser Anschlägen im November eine erhöhte Terrorwarnstufe. Mehrere der islamistischen Attentäter stammten aus dem Brüsseler Stadtteil Molenbeek, der seitdem im Visier der Ermittler steht. Erst am Freitag war in Molenbeek Salah Abdeslam gefasst worden, der seit den Anschlägen in der französischen Hauptstadt als Mittäter gesucht wurde. Er soll mit mehreren Komplizen weitere Attentate in Brüssel geplant haben.

08:58
 

Bestätigt wurde bis jetzt ein Toter, belgische Medien sprechen allerdings von mindestens 11 Toten.

08:57
 

Der Flugverkehr wurde inzwischen eingestellt. Der Airport wurde vollständig evakuiert.

08:56
 

Bisher sind zwei Detonationen bestätigt. Es wurden aber mehrere Bomben gefunden.

08:52
 

Offenbar 11 Tote!

08:52
 

VIDEO vom Flughafen

Ein Video zeigt die chaotischen Zustände am Flughafen. Der Airport wurde geräumt.

Video zum Thema Flughafen Brüssel: Leute laufen um ihr Leben
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08:51
 

Derzeit sind erst wenige Infos bekannt. Ein Terror-Anschlag kann nicht ausgeschlossen werden.

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