Lawine riss Skifahrer 1.000 Meter in die Tiefe

Tragisches Unglück in der Schweiz

Lawine riss Skifahrer 1.000 Meter in die Tiefe

Im Schweizer Skigebiet St. Moritz ist am Freitag ein Schweizer von einer Lawine erfasst und 1.000 Meter in die Tiefe gerissen worden. Der 50-Jährige sei zwar noch lebend geborgen worden, aber kurz darauf im Krankenhaus gestorben, teilte die Polizei am Abend mit. Ein 35-Jähriger Deutscher blieb bei dem Unglück unverletzt, erlitt aber einen Schock, wie Schweizer Medien berichteten.

Die beiden Männer waren am Morgen am Südhang des mehr als 3.000 Meter hohen Piz Nair abseits der präparierten Pisten unterwegs, als sich wenige Meter unterhalb des Gipfels die Lawine löste und ins Tal donnerte. Fast zeitgleich rutschte eine zweite Lawine auf eine Piste. Bei einer groß angelegten Suchaktion seien aber keine Opfer gefunden worden, sagte eine Polizeisprecherin.

Der heftige Schneefall der vergangenen Tage bei relativ mildem Wetter hat für erhöhte Lawinengefahr in weiten Teilen der Alpen gesorgt.

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