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Trump verärgert

Nach Tod von Warmbier: Krieg gegen Kim?

Wütende Reaktionen nach dem Tod von Otto Warmbier. Der US-Student, der 17 Monate in nordkoreanischer Folter-Haft verbrachte und in ein Koma fiel, ist sechs Tage nach seiner Heimkehr in einem Spital in Cincinnati verstorben, teilten seine Eltern mit.

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Rufe nach Vergeltung werden in den USA lauter: „Nordkorea hat den Amerikaner ermordet“, zürnte Senator John McCain. US-Präsident Donald Trump warf dem Regime unter Diktator Kim Jong-un „Brutalität“ vor. Kommt es wegen der Warmbier-Krise sogar zum Krieg? Bisher gibt es keine Anzeichen für eine massive Vergeltung. Pjöngjang hält immerhin noch drei weitere Amerikaner in Gefangenschaft.

„Zu Hause“. Warmbiers Vater Frederick klagte Diktatur Kim an: „Mein Sohn war Opfer grauenhafter Brutalität.“ Ärzte stellten schwere Gehirnschäden fest, es gab offenbar keine Chance auf eine Heilung.

Die Eltern teilten in einer emotionalen Stellungnahme mit, dass Ottos Gesichtsausdruck zuletzt friedlich war, als hätte er gespürt, wieder zu Hause zu sein.

CNN spekulierte, ob die Eltern die Maschinen abstellen hatten lassen, um ihn „ziehen zu lassen“.


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