Ultra-konservativer Kandidat

 

"Nackter Cowboy" will US-Präsident werden

Brack Obama bekommt für den Präsidentschaftswahlkampf 2012 einen ungewöhnlichen Gegner. Der Performance-Künstler Robert John Burck, bekannt als der „Nackte Cowboy“, will für das Präsidentenamt kandidieren. Auf seiner Homepage bestätigte er sein Antreten. Er veröffentlichte außerdem ein umfassendes Wahlprogramm.

Gegen Multikulti
Er gibt sich als ultra-konservativer Kandidat aus. Das ist überraschend. Wurde er doch als leichtbekleideter Sänger am New Yorker Times Square zu einer Touristenattraktion. Neben den üblichen Punkten, wie keine neuen Steuern und mehr Arbeitsplätzen, fordert er auch Kontroverses. So will der 40-Jährige neue Atomkraftwerke bauen lassen und die Ölförderung auf Hochtouren bringen. So soll Amerika energieautonom werden.

Laden Sie sich hier das Wahlprogramm des "Nackten Cowboys" herunter.

Außerdem will er Multikulti aus öffentlichen Einrichtungen verbannen. Auch Abtreibungen sind ihm ein Dorn im Auge. „Ich bin kein Demokrat, kein Republikaner und gehöre nicht zur Tea Party. Ich bin Amerikaner“, so sein Wahlspruch. Mal sehen, ob er mehr Durchhaltevermögen als bei der Bürgermeisterwahl in New York hat. 2009 zog er dort seine Kandidatur noch vor dem Urnengang wieder zurück.

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