Nächstes Eigentor für AfD-Petry

Twitter-Pleite

Nächstes Eigentor für AfD-Petry

Frauke Petry, die Chefin der rechtspopulistischen Partei Alternative für Deutschland (AfD) zielte via Twitter ein weiteres Mal auf Asylwerber. Diesmal machte sie eine Umfrage zur Grenzschließung, die für die AfD-Chefin ein unerwartetes Ergebnis lieferte.
 




An der Umfrage vom 27. Februar nahmen knapp 7.000 Menschen teil, von denen sich der Großteil klar gegen eine Schließung der Grenzen ausgesprochen hatte. Weniger als ein Viertel der Befragten, nämlich nur 22%, beantworteten Petrys Frage so, wie es sich die AfD-Chefin gewünscht hatte - mit "JA. Wir schaffen es nicht". Der große Rest klickte auf die zweite Antwortmöglichkeit, "NEIN. Lasst es wie es ist".

Pegida-Chef sieht Schnittmengen
In den letzten Tagen ließ das islam- und fremdenfeindliche Bündnis Pegida anklingen, dass eine Zusammenarbeit mit der AfD wünschenswert sei. Um mit der AfD "auf Augenhöhe" über Listenverbindungen verhandeln zu können, müsse aus Pegida aber erst eine Partei werden, meinte der Chef des Bündnisses, Lutz Bachmann bei einer Kundgebung in Dresden. Mit der AfD gebe es eine "große Schnittmenge".

Seine Idee des Zusammenschlusses habe Bachmann laut Bild.de vom Zusammenschluss der Grünen und dem Bündnis im Jahr 1990. Die AfD hat mittlerweile aber bekannt gegeben, dass für sie keine Zusammenarbeit mit Pegida in Frage käme.
 

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