In aller Stille
Abschied vom ersten Mann am Mond
Neil Armstrong: mit 82 Jahren ist er gestorben
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"Heute haben wir von einem amerikanischen Pionier Abschied genommen, einem Forscher, Patrioten und einem Menschen, der mit 'einem kleinen Schritt' einen Menschheitstraum wahr gemacht hat", hieß es von der NASA. An seine bemerkenswerten Erfolge werde man sich immer erinnern. "Wenn wir die nächsten Schritte der Entdeckungsreisen der Menschheit unternehmen, werden wir auf den Schultern dieses tapferen Mannes stehen", erklärte die US-Raumfahrtbehörde weiter.
Mehrere Kampfjets einer Angriffsstaffel bildeten zu Armstrongs Ehren am Himmel eine Formation, die bei Gedenkveranstaltungen normalerweise für gefallene Piloten geflogen wird. Der Platz für ein Flugzeug bleibt dabei üblicherweise leer.
Um Armstrongs Beisetzung hatte es eine Kontroverse gegeben, weil ein Politiker seines Heimatstaates ein Staatsbegräbnis gefordert hatte. Das ist aber in den USA (Ex-)Präsidenten vorbehalten. US-Präsident Barack Obama hatte stattdessen angeordnet, dass landesweit alle Flaggen auf halbmast wehen sollten.
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