Kim: Telefonbuch-Schmuggler hingerichtet

Erschossen

Kim: Telefonbuch-Schmuggler hingerichtet

Verrückt. Weil sechs Personen ein Telefonbuch von Nordkorea nach China transportieren wollten, wurden sie hingerichtet. Die Anklage lautete auf Verrat, wie die "Daily Mail" berichtet. Die sechs Leute kamen aus Pjöngjang und wollten mit dem Telefonbuch Geld auf dem chinesischen Schwarzmarkt machen. Da sind die Bücher nämlich bis zu 6.500 Euro wert. Darin finden sich Nummern von Geschäftsmännern und Managern, die man sonst nur in Nordkorea erhält.  

Aber damit nicht genug. Bestraft wurden auch die Familienangehörigen der sechs hingerichteten Personen. Die Familien wurden von der Hauptstadt in die Provinz Hwanghae umgesiedelt. In Pjöngjang wohnen nur die regimetreuesten Nordkoreaner. Dort darf niemand aus der Reihe tanzen. 

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