Obama
 läuft in den 
Finanz-Crash

Washington

Obama
 läuft in den 
Finanz-Crash

Diesmal droht US-Präsident Barack Obama sogar ein Doppelschlag: Ein möglicher „Government Shutdown“ am Dienstag, dann die Zahlungsunfähigkeit Mitte Oktober:

■ Der Kongress muss zuerst den US-Haushalt genehmigen. Sonst kann die Regierung am 1. Oktober zusperren: Ämter müssten schließen, Beamte blieben unbezahlt. Radikale „Tea Party“-Republikaner wollen aber Gelder nur freigeben, wenn die ebenfalls am Dienstag startende Gesundheitsreform Obamacare verschoben wird. Obama und der von Demokraten kontrollierte Senat lehnen das ab. Zuletzt wurde mit einem Deal gerechnet – in letzter ­Sekunde.

■ Noch härter dann die Bandagen bei der Erhöhung des US-Schuldenrahmens: Am 17. 10. erreichen die US-Schulden mit 16,69 Billionen Dollar die Decke, die Supermacht wäre zahlungsunfähig. Der Kreditrahmen muss vom Kongress erhöht werden. Die Republikaner wollen ihre „Erpressungstaktiken“ (Obama) aber fortsetzen: Im Visier ist wieder Obamacare.

Kongress unten durch, doch auch Obama blass
Wut. Die Amerikaner haben das ständige Drama satt: Die Popularität des Kongresses liegt bei blamablen 16 Prozent, doch auch Obama kommt nur mehr auf 43 Prozent Zustimmung.

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