Obama von Hobby-Drohne verfolgt

Im Urlaub

Obama von Hobby-Drohne verfolgt

Eine kleine Drohne in der Nähe des Fahrzeugkonvois von US-Präsident Barack Obama auf Hawaii hat die zuständigen Sicherheitsbeamten kurz in Aufregung versetzt. Wie der US-Nachrichtensender NBC News am Dienstag berichtete, ereignete sich der Vorfall am Montag, als sich Obama während seines Weihnachtsurlaubs im US-Staat Hawaii von einer Golfpartie zurück zu seinem Ferienhaus fahren ließ.

Keine Ermittlungen
Die Sprecherin des für den Schutz des Präsidenten zuständigen Secret Service, Nicole Mainor, erklärte, es habe sich um eine zu Hobbyzwecken genutzte Drohne gehandelt. Der Nutzer habe keine Ahnung gehabt, dass Obama in der Gegend unterwegs war, und sei sofort der Aufforderung nachgekommen, die Drohne landen zu lassen. Ermittlungen seien nicht eingeleitet worden. "Der Autokonvoi setzte seine Fahrt ohne weitere Zwischenfälle fort", fügte die Sprecherin hinzu.

Weihnachtsurlaub auf Hawaii

Obama, seine Frau und ihre Töchter Sasha und Malia verbringen ihren Weihnachtsurlaub in einer Strandvilla in Kailua, etwa eine halbe Stunde Fahrt von Hawaiis Hauptstadt Honolulu entfernt. Einwohner und Urlauber stehen oft Spalier, wenn Obamas Konvoi unterwegs ist, um einen Blick auf den Präsidenten zu werfen.

Das Verkehrsministerium in Washington hatte kürzlich mitgeteilt, dass in den USA bis zum 19. Februar alle Drohnen bei den Behörden registriert werden müssen.
 

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