Nach Ermordung

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"Panik-Knopf" für Facebook gefordert

Nach der Ermordung einer Jugendlichen durch eine Internet-Bekanntschaft haben die britischen Behörden einen "Panik-Knopf" auf der Facebook-Seite gefordert. Das soziale Netzwerk müsse Kindern die Möglichkeit bieten, mit einem einfachen Klick die Polizei zu informieren, wenn sie sich bedroht fühlten.

Entsprechende Appelle gibt es schon länger, sie wurden aber lauter, nachdem eine 17-Jährige entführt, vergewaltigt und ermordet wurde. Den Täter hatte sie über Facebook kennengelernt, er hatte sich dort mit einer falschen Identität angemeldet. Mehrere Minister unterstützten die Forderung, sagte die stellvertretende Vorsitzende der regierenden Labour-Partei, Harriet Harman, am Donnerstag.

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