Pegida-Chef:

Demo verboten

Pegida-Chef: "Mache weiter"

Eine Terrordrohung von Islamisten hatte die Polizei veranlasst, die gestrige Montagsdemo der Pegida in Dresden zu verbieten. Hintergrund für die Absage: Pediga-Chef Lutz Bachmann wurde (wie berichtet) per Mail mit Mord bedroht. Am Montag nahm Bachmann erstmals gegenüber der Presse dazu Stellung: „Das Recht auf Versammlungs- und Meinungsfreiheit lassen wir uns dadurch nicht nehmen.“ Und: „Wir, die patriotischen Europäer, werden auf jeden Fall am nächsten Montag wieder gegen die Islamisierung des Abendlandes demonstrieren. Wir machen auf jeden Fall weiter.“

Im Visier
Von wem Bachmann konkret bedroht wurde, wollte er nicht sagen. Fest steht bloß, dass Attentäter auf Arabisch dazu aufriefen, „sich unter die Protestierenden zu mischen und einen Mord an einer Einzelperson des Organisationsteams zu begehen“.

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