Peinliche Panne legt US-Superkampfjet lahm

Geheim-Bericht

Peinliche Panne legt US-Superkampfjet lahm

Der F-35 sollte die Zukunft für das US-amerikanische Militär einläuten. 190 Millionen Dollar pro Stück soll die neue Superwaffe kosten und liefert doch nur eine Peinlichkeit nach der anderen. In einem Geheim-Bericht, der "Aviation Week" vorliegt, heißt es: "Die F-35B Block 2B muss die Begegnung mit Feindkräften in jedem denkbaren Szenario vermeiden und wird stets Unterstützung von anderen befreundeten Kräften benötigen."

Die Superwaffe ist für den Kampfeinsatz also völlig ungeeignet - sie unterliegt im Luftkampf sogar der legendären, aber schon etwas älteren F-16. Besonders Peinlich: der Superkampfjet kann seine Waffen bei voller Geschwindigkeit nicht einsetzen. Eine Überhitzung der Waffenkammer sorgt dafür, dass der Jet auf 1,2-fache Schallgeschwindigkeit abbremsen muss - quasi eine Vollbremsung. Ein vor allem im Luftkampf selbstmörderisches Manöver, berichtet Focus.

Das ganze Programm um die Entwicklung und den Bau der neuen "Superwaffe" hat die USA bisher 390 Milliarden Dollar gekostet.

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