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Polizei verschweigt brutale Sex-Attacke von Asylwerbern

Frau leidet bis heute

Polizei verschweigt brutale Sex-Attacke von Asylwerbern

Mareike B. ( Name geändert) aus dem deutschen Städtchen Meschede kann es bis heute nicht verstehen. Es passierte quasi vor ihrer Haustür.  Am 27.Dezember wollte die 25-Jährige eigentlich nur einen netten Partyabend mit einer Freundin verbringen, doch es kam alles ganz anders. Sie wurden Opfer einer Sex-Attacke von Asylwerbern, das berichtet die Westfalenpost.  

„Eine Gruppe hat uns immer wieder eng angetanzt. Ich mag das überhaupt nicht. Deshalb habe ich deutlich ‘Nein’ gesagt. ‘Ich möchte das nicht!’ Wir sind dann näher zum Eingang gegangen.“, berichtet die Frau der Zeitung. Was dann geschah, wird sie wohl ihr ganzes Leben nicht vergessen.

Trick: "Please Cigarette"
Die Männer verfolgten die Frauen, versuchten sie mit einem „Please Cigarette“ zu stoppen. Doch als die beiden Frauen einfach weiter gingen, griffen die Männer an und hielten die Frauen fest, fassten ihnen an den Busen und versuchten in den Schritt zu kommen.

Mareike B. stand dermaßen unter Schock, dass sie nicht einmal schrie. Schlussendlich ließen die Angreifer von ihr ab.  „Wir hatten nur Angst, dass die zurückkommen. Oder mitkriegen, wo ich wohne.“, erzählte die Frau der Westfalenpost. Doch der eigentliche Skandal folgte nach der Tat. Die Polizei verzichtete bewusst auf eine Pressemittelung. Schnell wurde der Vorwurf laut die Beamten würden versuchen das Verbrechen zu verschweigen oder gar zu vertuschen.

Polizei verschweigt Sex-Attacke
Als die Frauen die Polizei mit den Anschuldigungen konfrontierten, soll diese gesagt haben, sie mache das aus Opferschutzgründen. Angeblich fürchtete die Polizei negative Reaktionen aus der Bevölkerung. „Ich verstehe nicht, warum das nicht an die Presse ging. Das ist doch auch eine Warnung für andere Frauen. Dass Du vorsichtiger sein musst nachts“, so das Opfer.

Opfer brach in der Arbeit zusammen
Mittlerweile konnte die Polizei einen Mini-Erfolg für sich verbuchen. Bei den Tätern soll es sich um zwei Männer aus Marokko handeln. Sie sollen 20 und 21 Jahre alt und in einer Notunterkunft in einer Schule untergekommen sein. Wo sich die Tatverdächtigen in Moment befinden, weiß man bis dato nicht. Sie könnten sich auch ins Ausland abgesetzt haben.

Das Opfer selbst leidet bis heute an den Folgen dieser Schicksalsnacht. Als sie von den Übergriffen in Köln erfuhr, brach sie während der Arbeit zusammen.

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