Putin schickt seine tödlichste Waffe nach Syrien

Kampf gegen ISIS

Putin schickt seine tödlichste Waffe nach Syrien

Die Terror-Miliz ISIS geriet zuletzt militärisch arg in Bedrängnis. Die irakische Armee konnte eine erfolgreiche Offensive starten und die wichtige Stadt Falluja befreien. Die Jihadisten mussten auch gegen die syrische Armee empfindliche Niederlagen einstecken – die Schlacht um die ISIS-Hauptstadt Raqqa steht unmittelbar bevor.

"Admiral Kusnezow"

Die Truppen Assads werden dabei nach wie vor von Russland unterstützt.  Putin will bei den Luftangriffen nun auch seinen einzigen Flugzeugträger einsetzen. Die "Admiral Kusnezow" werde von Oktober bis Jänner vor der syrischen Mittelmeerküste operieren, meldete die staatliche Agentur Tass in Moskau unter Berufung auf Militärquellen.

Ziel sei, dass die Besatzungen der Kampfjets Starts und Landungen auf Deck und die Bekämpfung von Zielen an Land übten. Die Angriffe von See sollten den Einsatz der russischen Luftwaffe vom Stützpunkt Hamaimim in Syrien ergänzen. Russland kämpft seit September 2015 in Syrien, um das Regime von Präsident Bashar al-Assad zu stützen.

Für den Syrien-Einsatz werden nach Militärangaben etwa 15 Kampfjets Su-33 und Mig-27 und 10 Kampfhubschrauber auf der "Admiral Kusnezow" stationiert. Der Flugzeugträger ist das größte Schiff der russischen Marine mit 306 Meter Länge, hat aber immer wieder mit technischen Problemen zu kämpfen. Er war zuletzt 2015 in Reparatur und soll nach der Rückkehr aus dem Mittelmeer grundlegend modernisiert werden.

 

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