Rätsel um Riesen bei Kim-Begräbnis

Nordkorea

Rätsel um Riesen bei Kim-Begräbnis

Die Bilder gingen um die Welt: Bei der Trauerfeier für Nordkoreas verstorbenen Diktator Kim Jong-il in der Haupstadt Pjöngjang standen Zehntausende Spalier. Auf einem Foto von den Feierlichkeiten ist inmitten der Menschenmenge ein Mann zu sehen, der aus der Masse herausragt.

Die Nordkoreaner sind nicht gerade ein Volk der Riesen. Doch selbst wenn man die neben dem Mann stehenden Soldaten als unterdurchschnittlich groß annimmt, sticht der Mann deutlich heraus, wirkt beinahe doppelt so groß.

Es könnte sich um Ri Myung Hun (44) handeln, vermutet das Schweizer Nachrichtenportal "blick.ch". Der Nordkoreaner galt mit einer Körpergröße von 2,35 Metern als größter Basketballer der Welt. Ri plante in den 90er-Jahren eine Karriere in der US-Profiliga NBA, doch die Ausreise in die USA wurde ihm nicht erlaubt.

Diashow Beisetzung von Kim Jong-il

Trauerfeier für Kim Jong-il

Trauerfeier für Kim Jong-il

Beisetzungs-Zeremonie von Kim Jong-il in Pjöngjang

Trauerfeier für Kim Jong-il

Beisetzungs-Zeremonie von Kim Jong-il in Pjöngjang

Trauerfeier für Kim Jong-il

Trauerfeier für Kim Jong-il

Beisetzungs-Zeremonie von Kim Jong-il in Pjöngjang

Beisetzungs-Zeremonie von Kim Jong-il in Pjöngjang

Trauerfeier für Kim Jong-il

Trauerfeier für Kim Jong-il

Beisetzungs-Zeremonie von Kim Jong-il in Pjöngjang

Trauerfeier für Kim Jong-il

Trauerfeier für Kim Jong-il

Beisetzungs-Zeremonie von Kim Jong-il in Pjöngjang

Beisetzungs-Zeremonie von Kim Jong-il in Pjöngjang

Beisetzungs-Zeremonie von Kim Jong-il in Pjöngjang

Beisetzungs-Zeremonie von Kim Jong-il in Pjöngjang

Beisetzungs-Zeremonie von Kim Jong-il in Pjöngjang

Beisetzungs-Zeremonie von Kim Jong-il in Pjöngjang

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Foto-Manipulation in einem anderen Fall
Laut "New York Times" manipulierte ein nordkoreanischer Fotograf ein Bild der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA geringfügig am Computer. Das Bild sei von der European Pressphoto Agency (EPA) übernommen worden, die es schließlich aber mit dem Hinweis auf eine Veränderung zurückgezogen habe, heißt es auf lens.blogs.nytimes.com.

Demnach wurde eine Gruppe von Personen um einen TV-Kameramann, die bei dem Trauerzug mit dem Sarg Kim Jong-ils durch Pjöngjang hinter den Reihen der Trauernden am Straßenrand standen, samt ihrer Spuren im Schnee offenbar aus ästhetischen Gründen aus dem Bild wegretuschiert.

Den Beweis soll ein Foto der japanischen Agentur Kyodo darstellen, das nur Sekunden früher geschossen wurde: Dort ist die "störende" Personengruppe im Hintergrund noch deutlich zu sehen. Damit sich die Menschen zwischen Bild eins und Bild zwei entfernen konnten, hätte sich wohl ein Schlund auftun müssen, der sie verschlingt.


 

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