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Rechte Waffennarren geben auf

Festnahme

Rechte Waffennarren geben auf

Im US-Bundesstaat Oregon hat das FBI eine regierungsfeindliche Bürgerwehr zur Aufgabe gezwungen, die seit vier Wochen ein Naturpark besetzte. Am Donnerstag ergaben sich die letzten Waffennarren.

Anführer drohte mit Suizid

"Freiheit oder Tod", sagte Bürgerwehr-Anführer David Fry. Gemeinsam mit Ranchern und anderen Aktivisten verschanzte sich der 27-Jährige seit Anfang Jänner  in einem Verwaltungsgebäude des Malheur National Wildlife Refuges. Er drohte mit Suizid, sollten die Forderungen der Gruppe nicht erfüllt werden. Dem kam das FBI zuvor und zwang Fry zur Aufgabe, nachdem sich kurz zuvor seine drei letzten Mitstreiter den Behörden stellten.

Protest gegen Washington

Die rechten Milizionäre harrten insgesamt 41 Tage in der Einrichtung aus. Mit ihrer Aktion wollten sie zwei Landwirte unterstützen, die wegen Brandstiftung verurteilt wurden. Des Weiteren wehrten sie sich gegen die Kontrolle Washingtons über Ländereien. Ende Jänner eskalierte dann die Lage. Bei einem Polizeieinsatz wurde der Sprecher der Bürgerwehr getötet. Zwölf weitere Menschen wurden festgenommen.

 

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