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Flüchtlinge

Renzi: "Angst beherrscht Debatte in Österreich"

Der italienische Premier Matteo Renzi hat Verständnis für die politische Debatte über den Flüchtlingsnotstand gezeigt. Diese sei jedoch "von Angst" beherrscht. Das betreffe jedoch nicht nur Österreich, sondern auch andere EU-Länder, sagte Renzi in einer Ansprache vor dem Senat am Mittwoch in Rom.

"Wir begreifen die Schwierigkeiten, doch der Brenner kann nicht nur als Tunnel betrachtet werden, den wir mit Enthusiasmus finanzieren. Er ist das Ende von jahrhundertelangen Kriegen, Rivalitäten und Schwierigkeiten. Man muss auf Vernunft, Geduld und Durchhaltevermögen setzen, um die Frage der Grenzen in Angriff zu nehmen", kommentierte Renzi.

Der italienische Premier antwortete auf eine Frage des Südtiroler Parlamentariers Karl Zeller zum österreichischen "Grenzmanagement". Am Mittwoch hatte auch der österreichische Botschafter in Rom, Rene Pollitzer, vor dem Parlament zur Einführung der Grenzkontrollen in Österreich berichtet.
 

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