Rimini: So erlebten Opfer ihr Martyrium

Gruppenvergewaltigung

Rimini: So erlebten Opfer ihr Martyrium

Das Martyrium durch die Vergewaltiger-Bande, die zuvor schon zwei Österreicher attackiert haben soll (die sich aber erfolgreich wehrten), begann mit einer harmlosen Frage. Auf Englisch sprachen zwei marokkanische Brüder (15 und 17), ein Nigerianer (16) und der Boss der Truppe aus dem Kongo (20) die beiden Touristen, eine junge Studentin und ihren Freund, an: „From where are you?“ Als sich der Bursche zu ihnen drehte und sich als Pole zu erkennen gab, hatte er schon die Faust im Gesicht.

Wie er in der Einvernahme aussagt, drückten sie ihm den Kopf in den Sand und prügelten auf den Asthmatiker ein. Außerdem musste er zusehen, wie seine Freundin festgehalten und vom Banden-Chef vergewaltigt wurde. Die Frau erinnert sich, von zwei Männern gehalten worden zu sein, während der dritte sie missbrauchte: „Er schrie: ‚I kill you.‘“

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Hier streunen die Täter am Strand
 herum

Gewalt
Es wäre ein „unglaubliche Gewalt“ gegen sie gewesen, die 20 Minuten dauerte: „Ich war so benommen, ich konnte nicht einmal schreien.“ Die Täter zerrten sie ins Wasser, holten sie an Land zurück, vergewaltigten sie ein zweites Mal und warfen sie wieder ins Meer. Den peruanischen Transvestiten attackierten sie kurz darauf an einem anderen Strandabschnitt mit einer Bierflasche; dann soll einer nach dem anderen über ihn hergefallen sein. Die Verdächtigen, die nicht geständig sind, sitzen in Einzelhaft, damit sie ihre Aussagen nicht abstimmen.

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