Rocker-Schießerei auf Reeperbahn

Verdächtige frei

Rocker-Schießerei auf Reeperbahn

Nach einem Angriff auf eine Gruppe von Rockern in der Nähe der Hamburger Reeperbahn sind die zwölf Verdächtigen am Dienstag wieder freigelassen worden. "Der dringende Tatverdacht konnte bisher nicht erhärtet werden", sagte eine Sprecherin der Polizei am Abend. Die Männer aus dem Umfeld der Hells Angels seien wieder auf freiem Fuß.

Schüsse auf Mongols-Mitglieder

Die Rocker stehen unter Verdacht, in der Nacht zum Dienstag vor einem Restaurant auf Mitglieder des Rockerclubs Mongols geschossen zu haben. Um sich zu retten, waren drei Männer in ein Taxi gesprungen, ein weiterer brach sich während der Flucht ein Bein. Laut Polizei trafen sieben Projektile das Fahrzeug. Ein 28-jähriger Insasse wurde schwer verletzt. Ein weiterer kam mit einem Prellschuss davon. Der 46-jährige Fahrer, der laut Polizei noch im Auto saß, blieb wie durch ein Wunder unverletzt.

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