Rom: Amokschütze wollte Massaker anrichten

Italien

Rom: Amokschütze wollte Massaker anrichten

Der am Sonntag vor dem italienischen Regierungssitz in Rom festgenommene 49-jährige Schütze, der drei Menschen verletzte, hatte rund 50 Schuss Munition bei sich. "Es hätte ein Massaker werden können", meinten Justizbeamte laut der Zeitung "Corriere della Sera". Mit seiner Pistole mit abgefeilter Registriernummer, Kaliber 7,65, gab Luigi Preiti sieben Schüsse ab. Weitere Projektile trug er in einem kleinen Koffer und in seinen Taschen.

Video zum Thema Rom: Schüsse vor Regierungssitz

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Bei seiner Einvernahme durch die Behörden gab der Täter an, die Idee zu dem Anschlag sei ihm vor 20 Tagen gekommen. "Ich wollte die Politiker treffen, uns geht es schlecht und sie helfen uns nicht", erklärte der Mann. Nachdem er jedoch nicht an Politiker herankam, schoss er auf zwei Carabinieri und verletzte diese sowie eine schwangere Passantin. Einer der beiden Ordnungshüter wurde am Hals getroffen. Der 50-Jährige erlitt eine Rückenmarksverletzung und könnte gelähmt bleiben.

Diashow Carabieneri vor Präsidentenpalast angeschossen

Carabieneri vor Präsidentenpalast angeschossen

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