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Russen boten Trump fünf Prostituierte an

Leibwächter packt aus

Russen boten Trump fünf Prostituierte an

US-Präsident Donald Trump steht wegen der so genannten Russland-Affäre weiter unter Druck. Der Kreml soll enge Kontakte zu Trump pflegen und den US-Wahlkampf im vergangenen Jahr maßgeblich beeinflusst haben. In diesem Zusammenhang stand auch immer wieder ein Besuch Trumps 2013 in Moskau im Fokus.

So reagierte Trump
Der Milliardär besuchte damals wegen der Miss-Universal-Wahl die russische Hauptstadt. Dabei soll es Kontakte mit Prostituierten gegeben haben, so das Gerücht.  Der langjährige persönliche Leibwächter und Vertraute von US-Präsident Donald Trump, Keith Schiller, hat nun über die Causa ausgesagt. Schiller bestätigt, dass es ein Angebot der Russen gab, fünf Frauen auf das Hotelzimmer Trumps zu schicken. Er habe dies jedoch umgehend abgelehnt. Als Trump von diesem unmoralischen Angebot erfuhr, soll er nur gelacht haben. Der spätere US-Präsident heilt das Angebot für einen Scherz, so Schiller im Untersuchungs-Ausschuss des US-Kongresses.

Seit Ende der 90er Jahre stand der ehemalige New Yorker Polizist als Leibwächter und Berater an der Seite Trumps, ehe Schiller im September zurücktrat. Die "New York Times" hatte berichtet, Schiller verlasse Trump auch aus finanziellen Gründen. Nach Angaben des Weißen Hauses hatte er eine jährliche Gehaltskürzung von 130.000 Dollar (etwa 108.000 Euro) in Kauf genommen, um Trump nach Washington zu folgen.

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