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Russischer Kannibale aß Homosexuellen auf

Tödliche Internetbekanntschaft

Russischer Kannibale aß Homosexuellen auf

Die russische Polizei hat in der Stadt Murmansk im Nordwesten des Landes einen Mann verhaftet, der eine homosexuelle Internetbekanntschaft bei sich zu Hause getötet und aufgegessen haben soll. Wie die Ermittler am Montag angaben, lud der 21-Jährige sein elf Jahre älteres Opfer vor gut einer Woche zu sich nach Hause ein, wo er ihn erstach und zerteilte. Daraufhin habe er das Fleisch des Mannes zu Steaks und Würsten verarbeitet und tagelang davon gegessen.

"Das einzige Motiv des Täters war sein Wunsch, Menschenfleisch zu essen", zitierte die russische Nachrichtenagentur RIA Nowosti den Chefermittler Fjodor Bljudjonow. Der Kannibale habe sein Opfer auf einer Internetseite für Homosexuelle gesucht, weil diese "zurückhaltende" Menschen seien, "die es vorziehen, ihre Kontakte nicht öffentlich zu machen". Der Täter hätte womöglich "noch ein Dutzend andere Menschen zu sich locken" können, sagte Bljudjonow.

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