Festnahme in Moldau

Festnahme in Moldau

Schmuggler bot ISIS schmutzige Bombe an

Eine skrupellose Schmuggler-Bande soll versucht haben, der Terror-Miliz ISIS hochradioaktives Material zu verkaufen. Der Anbieter soll Cäsium im Wert von 2,5 Millionen Euro angeboten haben – damit könnte man ein ganzes Stadtviertel in die Luft sprengen. Durch Ermittlungen des FBI flog das „versuchte Geschäft“ auf, der Mann wurde in Moldau verhaftet.

Die Festnahmen sollen bereits im Februar dieses Jahres stattgefunden haben, erst jetzt wurde die Geschichte publik. Die Schmuggler sollen Käufer damit gelockt haben, dass das Material bestens für eine schmutzige Bombe geeignet sei. Diese sei „wie geschaffen“ für ISIS. Der potentielle Käufer stellte sich dann allerdings als FBI-Verbindungsmann aus.

Geheimdienste sorgen sich immer wieder über den Schwarzmarkt für radioaktive Materialien. Die Gefahr, dass ISIS an solche gelangen könne und eine schmutzige Bombe auch einsetze, sei durchaus gegeben.

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