Selbstmordattentäter töten drei Sicherheitsleute

Anschlag im Irak

Selbstmordattentäter töten drei Sicherheitsleute

Zwei Selbstmordattentäter haben im irakischen Falluja mit Autobomben an Kontrollposten drei Sicherheitsleute mit in den Tod gerissen. Mindestens 20 weitere Menschen wurden bei den Anschlägen am Sonntag verletzt, wie der Direktor des Krankenhauses von Falluja, Abdul-Latif al-Luwas, der Deutschen Presse-Agentur berichtete.

Ein anderes Mitglied der Gesundheitsdienste hatte zuvor von fünf Toten und 25 Verletzten gesprochen. Die Attentäter sollen selbst in den Autos gesessen haben. Nach den Anschlägen wurde eine Ausgangssperre verhängt. Falluja, eine einstige Hochburg der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), liegt rund 50 Kilometer westlich der Hauptstadt Bagdad. Sie war erst im Sommer von den irakischen Streitkräften zurückerobert worden.
 

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