Sex-Affäre: CDU-Senkrechtstarter geht

Christian von Boetticher

Sex-Affäre: CDU-Senkrechtstarter geht

Wegen seiner Liebesaffäre zu einem damals 16-jährigen Mädchen ist der Hoffnungsträger der CDU im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein, Christian von Boetticher (40), zurückgetreten. Er hinterlässt einen Scherbenhaufen – privat ebenso wie politisch. „Es war schlichtweg Liebe, aber ich habe die moralischen Vorbehalte bei vielen Menschen unterschätzt“, erklärte der Politiker unter Tränen.

Neun Monate vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein stellt Von Boetticher die dort gemeinsam mit der FDP regierende Nord-CDU damit vor große Probleme: Die Partei sucht bereits einen neuen Spitzenkandidaten.


Geliebte spricht
Die heute 17-jährige Geliebte des Politikers – ihr Name ist unbekannt – bestätigte am Montag gegenüber dem Düsseldorfer Express, dass es „echte Liebe“ war. „Er schrieb mir Hunderte Mails und SMS“, sagt sie. „Monate später folgte dann das erste persönliche Treffen im Steigenberger in Düsseldorf, wo wir Sex hatten. Zwei Tage blieben wir im Hotel.“

Begonnen hatte die ungewöhnliche Liebe im Internet: Via Facebook kam man sich näher – zu nahe, wie Von Boetticher jetzt erkennen musste.

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