Sex-Mob: Freispruch für Flüchtling

Polizei-Blamage

Sex-Mob: Freispruch für Flüchtling

In der Silvesternacht machten Flüchtlinge am Hamburger Kiez Jagd auf junge Frauen. Türsteher versuchten die Opfer zu schützen, die Polizei schlief. Auch bei der Aufklärung schlampte die Polizei, führte Verhöre die gegen sämtliche Richtlinien verstießen, berichtet BILD. Der erste Prozess gegen einen der Sex-Angreifer endete deswegen mit einem Freispruch.

Ghafur N. (30) aus Afghanistan saß vier Monate in U-Haft. Der Vater zweier Kinder soll eine 19-Jährige festgehalten haben, damit ihr andere Männer zwischen die Beine greifen konnten. Sein Anwalt erklärte, dass sein Mandant nichts mit den Vorwürfen zu tun hat. Eines seiner Opfer identifizierte ihn aber. Weil sie ihren Angreifer aber auf 1,80 oder 1,90 Meter schätzte, Ghafur aber nur 1,69m groß ist, gab es statt Haft jetzt einen Freispruch.

Zudem bekommt er für jeden Tag, den er unschuldig in U-Haft saß, 25 Euro Entschädigung.

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