Sonderthema:
Siebenjährige stirbt in Hüpfburg

Zwei Männer verhaftet

Siebenjährige stirbt in Hüpfburg

In Essex, England, wollte sich ein siebenjähriges Mädchen auf dem Ostermarkt vergnügen und begab sich deshalb in eine Hüpfburg. Aufgrund des starken Winds wurde das aufblasbare Schloss jedoch aus der Verankerung gerissen 137 Meter druch den Park katapultiert.



Verhaftungen
Laut Dailymail wurde das kleine Mädchen mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, verstarb dort jedoch später. Nun hat die Polizei von Essex zwei Männer verhaftet wegen des Verdachts auf Totschlag durch grobe Fahrlässigkeit.

"Nicht sicher"
In sozialen Netzwerken schrieben dann viele verängstigte Eltern über den Vorfall. "Wir haben ihnen (den Kindern, Anm.) nicht erlaubt, die Hüpfburg zu betreten, weil sie nicht sicher aussah. Der Wind war viel zu stark! Ich kann nicht glauben, was ich hier lese, so traurige Nachrichten. RIP Kleine.", schrieb eine Mutter auf Facebook.

Auf Twitter schrieb eine Frau, die den Vorfall von einem Restaurant aus beobachtete: "Wir alle beteten, dass niemand drinnen sei. Solch eine Tragödie."

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