Mit Sojus-Rakete

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Olympische Fackel ins All geschossen

Die Olympische Fackel geht auf Reisen. Am Donnerstag startete sie an Bord einer Sojus-Rakete von Kasachstan aus ins All. Das russische Staatsfernsehen übertrug den Raketenstart live. Die Aktion ist Teil des traditionellen Fackellaufs, der im Vorfeld der Olympischen Spiele stattfindet. Damit wird die Werbetrommel für die Winterspiele 2014 im russischen Sotschi (7.-23. Februar 2014) medienwirksam gerührt.

Bereits zwei Mal ist die Olympische Fackel ins Weltall gereist. Das Besondere diesmal: Zwei Astronauten werden sie auf einen Spaziergang ins Weltall mitnehmen. Allerdings wird die Fackel aus Sicherheitsgründen auf ihrer gesamten Reise nicht angezündet.

Drei Astronauten, ein Russe, ein US-Amerikaner und ein Japaner transportieren die heikle Fracht. Sie werden nach sechs Stunden Flugzeit auf der Internationalen Raumstation ISS erwartet. "Die Olympia-Fackel ist ein Symbol für Frieden, und ich bin froh, diese Mission zu haben", sagte der russische Kosmonaut Michail Tjurin vor dem Start. Trotzdem kommt Kritik von Experten: Sie kritisieren den Aufwand der Fackel-Reise.

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