Tod auf Mallorca ein Verbrechen?

Sturz in den Tod

Tod auf Mallorca ein Verbrechen?

Seit einer Woche ist Schlossermeister Heinrich K. aus Mattighofen auf Mallorca. Verzweifelt will er nur eines wissen: Wie kam sein Sohn Andreas (17) wirklich ums Leben?  Zu Beginn soll es ein Unfall beim „Balconing“ gewesen sein – ein unglücklicher Sprung vom 6. Stock in den Pool. Der Vater schließt mittlerweile ein Verbrechen nicht mehr aus: „Es gibt Hinweise. Die werden aber unter den Tisch gekehrt“, so Heinrich K.

So fehlten 300 Euro in der Geldtasche von Andreas. Und mit seinem Handy wurden teure Gespräche geführt, der Jugendliche war aber erst neun Stunden auf der Partyinsel.

Wurde er in einer Disco mit K.-o.-Tropfen betäubt? Lernte er am Strand die falschen Leute kennen? Mit Hilfe der Botschaft und eines Anwalts hat der Vater vor Gericht erreicht, dass der Fall erneut untersucht wird. Mit Flugblättern und einem Detektiv sucht er jetzt auf eigene Faust nach Augenzeugen.  

Andreas K. (17) stürzte vor einer Woche vom sechsten Stock des Hotel Obelisco in den Tod. Wer mehr über die Hintergründe weiß oder gar Zeuge war: aktuell@oe24.at.

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r22d22 (GAST)
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26.08.2012 14:11:48 Antworten

In Moskau anfang der 90er Jahre war das in den Auländerhotels sehr verbreitet. 2 Russen fuhren mit in den x.ten Stock. Wenn man das Zimmer betrat, kamen sie mit rein. Ausgeraubt und aus dem Fenster geschmissen. Dann wurden jedem Gast 2 Bodyguard mitgegeben. Vielleicht geht´s wieder los ?