Trump: Peinlicher Patzer in Kirche

Kurz vor Vorwahlen

Trump: Peinlicher Patzer in Kirche

Donald Trump will unbedingt ins Weiße Haus. Um im als sehr religiös geltenden Bundesstaat Iowa, wo die erste Vorwahlen stattfinden, bei den Wählern zu punkten, versuchte sich Trump als Kirchgänger zu präsentieren. Ein Vorhaben, das ordentlich in die Hose ging.

Zunächst zeigte sich Trump noch mit der Bibel seiner Mutter und erklärte im TV: "Meine Mutter hat sie mir einst geschenkt, sie ist mir sehr wichtig". Während eines Kirchbesuchs am Sonntag bewies Trump aber, dass er nicht sehr bibel- oder kirchfest ist. Als der Teller mit der Kommunion herumgereicht wurde, legte Trump völlig verwirrt Geld auf die Platte. "Ich dachte, es wäre für die Spenden", gestand er später lachend ein.

Akzeptanzprobleme
Trump weiß, dass er Akzeptanzprobleme bei den tiefgläubigen Christen hat, immerhin 800.000 der drei Millionen Einwohner des Agrarstaates Iowa werden dazu gezählt. Mit dem rechtskonservativen Anwalt Ted Cruz sitzt ihm ausgerechnet ein besonders bibelfester Predigersohn im Nacken. In Iowa sollte am Montag mit einem Caucus - einer Serie meist kleiner Parteiversammlungen - der Reigen der Vorwahlen in den USA eröffnet werden. 55 weitere stehen noch aus, in 49 US-Staaten und sechs Überseegebieten. Im Sommer wählen Parteitage den jeweiligen Kandidaten von Republikanern und Demokraten.

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