US-Insassin bei der Geburt gefesselt

Raub in Paris

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US-Insassin bei der Geburt gefesselt

Der US-Bundesstaat Washington zahlt einer ehemaligen Gefängnisinsassin 125.000 Dollar (101.874 Euro), die nach eigenen Angaben während der Geburt ihres Kindes gefesselt war. Die Frau hatte 2007 in einem Krankenhaus einen Sohn zur Welt gebracht.

Der Anwalt der wegen Diebstahls und Drogenbesitzes verurteilten Frau sagte, seine Mandantin sei zufrieden, dass sie für das erlittene Leid finanziell entschädigt werde. Wegen Fällen wie diesem hat das Parlament des Staates ein Gesetz erlassen, in dem das Fesseln von Gefangenen während der Geburt verboten wird.

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