US-Wanderer stirbt nach Sturz in Vulkan

Dramatische Rettung

US-Wanderer stirbt nach Sturz in Vulkan

Ein Wanderer stürzte in den Krater des Vulkans Mount St. Helens im US-Staat Washington und starb daran. Wie der US-Sender CNN berichtete, wurde die Leiche des 52 Jahre alten Bergsteigers am Dienstagnachmittag (Ortszeit) per Hubschrauber aus dem Krater geborgen. Nach erfolgreicher Besteigung des Vulkans am Vortag hatte der Amerikaner am Kraterrand für ein Foto posiert. Dabei brach die Schneedecke unter ihm ein und er stürzte vor den Augen seines Begleiters mehr als 500 Meter in die Tiefe.

Vulkan 68 Mal bestiegen
Eine sofortige Rettungsaktion musste bei starkem Wind und anbrechender Dunkelheit abgebrochen werden. Am Dienstagmorgen (Ortszeit) behinderte dann dichter Nebel die Retter. Der Bergsteiger war nach Angaben der "Los Angeles Times" recht erfahren und soll den Vulkan bereits 68 Mal bestiegen haben.

Der Gipfel von Mount St. Helens war im Mai 1980 in einer riesigen Explosion in die Luft geflogen. Der Berg schrumpfte um 400 Meter auf eine Höhe von 2.549 Meter zusammen. 57 Menschen kamen damals ums Leben. Die Aschewolke wanderte in 15 Tagen rund um den Globus.

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