USA: Amoklauf bei USA: Amoklauf bei USA: Amoklauf bei USA: Amoklauf bei

12 Tote

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USA: Amoklauf bei "Batman"-Premiere

Bei einer Premiere des neuen "Batman"-Films hat der 24-jährige James Holmes in einem Kino im US-Staat Colorado wild um sich geschossen und mindestens 12 Menschen getötet. 28 Menschen wurden verletzt. Der mutmaßliche Schütze ist festgenommen worden. Der Vorfall ereignete sich bei einer Mitternachts-Preview des Films "The Dark Knight Rises" im Century Kino in der Stadt Aurora bei Denver.

Diashow 12 Tote Bei "Batman"-Premiere
Blutbad bei

Blutbad bei "Batman"-Vorführung

US-Präsident Barack Obama hat sich "schockiert und tief betrübt" über die tödliche Schießerei in einem Vorort von Denver gezeigt.

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Blutbad bei "Batman"-Vorführung

Seine Frau Michelle und er seien betroffen von der "entsetzlichen und tragischen" Tat, bei der 12 Menschen getötet und 28 weitere verletzt wurden, sagte Obama am Freitag in Washington.

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Blutbad bei "Batman"-Vorführung

Die Regierung werde alles tun, um die Menschen in Aurora, einem Vorort von Denver, zu unterstützen, fügte Obama hinzu. In solchen "Momenten der Dunkelheit und Herausforderung müssen wir jetzt wie eine amerikanische Familie zusammenkommen", rief der Präsident seine Landsleute auf.

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Blutbad bei "Batman"-Vorführung

In der Nacht auf Freitag hatte der bis unter die Zähne bewaffnete James H. während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und mehrere Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

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Blutbad bei "Batman"-Vorführung

In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

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Blutbad bei "Batman"-Vorführung

In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

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Blutbad bei "Batman"-Vorführung

In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

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In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

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In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

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In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

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Blutbad bei "Batman"-Vorführung

Der Schmerz bei den Opfern ist unendlich groß. Unfassbar die Tat.

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Das Auto des mutmaßlichen Killers.

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Ein Polizist steht in der Nähe des Hauses, in dem der Batman-Killer wohnte.

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Die Einsatzkräfte befinden sich im Großeinsatz.

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Der Scheriff koordiniert die Hilfe.

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Blutbad bei "Batman"-Vorführung

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 Zunächst war über einen Komplizen spekuliert worden. Hinweise auf einen zweiten Schützen wurden nicht bestätigt.

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(c) AP; Polizisten durchsuchen die Wohnung von James Holmes


Sprengsätze in der Wohnung
Frank Fania von der Polizei in Aurora sagte dem Sender CNN, das Motiv des Killers sei noch unklar. Der junge Mann habe nach seiner Festnahme gewarnt, dass er Sprengsätze in seiner Wohnung deponiert habe. Tatsächlich fanden die Beamten in der Wohnung eine ausgeklügelte Installation, weshalb die Beamten möglicherweise noch Stunden oder gar Tage für das Räumen der Wohnung brauchen könnten, erklärte die Polizei. Nach Angaben des TV-Senders KUSA wurde das Mietshaus, in dem der Mann wohnt, evakuiert.  Festgenommen wurde der mutmaßliche Täter laut Fania auf einem Parkplatz hinter dem Kino.




 Laut CNN blieb unklar, ob alle Verletzten Schusswunden hatten. Nach den Schüssen sei Panik ausgebrochen, die Menschen seien in Richtung Ausgang gestürzt und dabei übereinander hinweggetrampelt. Der Sender zeigte ein mit einem Handy aufgenommenes Video, in dem Leute in Panik herumliefen und schrien. Viele Angeschossene waren junge Menschen, in dem Kino sollen sich zahlreiche Jugendliche und Kinder aufgehalten haben.

Diashow Trauer nach Amoklauf in Denver
Trauer nach Amoklauf in Denver

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Rauchbombe gezündet
Der lokale Hörfunksender 850 KOA Radio berichtete, viele der Kinobesucher hätten die Schüsse zunächst für einen Teil des Films gehalten. Der mutmaßliche Täter habe eine Gasmaske getragen und eine Rauchbombe gezündet. Ein Augenzeuge sagte einem örtlichen Fernsehsender, der Mann habe plötzlich wahllos auf Menschen geschossen.

 Augenzeugen berichteten im Fernsehen von schrecklichen Szenen. Menschen seien blutüberströmt am Boden gelegen. Ein Polizist habe ein leblos wirkendes Mädchen in seinem Arm getragen, schilderte ein junger Mann dem Sender KUSA. Die Verletzten wurden in umliegende Spitäler gebracht, die Unverletzten in einer High School in Sicherheit gebracht.

  Mindestens 250 Polizisten waren demnach am Tatort. Laut CNN rückte auch das FBI aus.

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