Frau verwirrte Cops mit Gruselpuppen

USA

Frau verwirrte Cops mit Gruselpuppen

Eine Frau hat in Kalifornien (USA) mit einer eigentlich gut gemeinten Aktion Angst, Unsicherheit und einen Polizeieinsatz ausgelöst. Insgesamt 11 Familien in San Clemente fanden gruselige Porzellan-Puppen, die ein Unbekannter vor ihren Haustüren deponiert hatte.

Puppen ähnelten Töchtern
Jede der Familien hatte eine Tochter im Alter von ca. 10 Jahren. Die jeweiligen Puppen sollen laut Medienberichten den Töchtern geähnelt haben, was den Eltern einen gehörigen Schreck einjagte. Eine weitere Mutter fand auf ihrer Pforte drei kleine Holzpuppen mit drei Säckchen passender Wechselkleidung. Die durch die unheimlichen Gaben verängstigten Familien wandten sich schließlich an die Polizei, welche die Vorfälle ernst nahm und umgehend Ermittlungen anstellte.

Wilde Mutmaßungen
Besonders in US-Medien sorgte die Geschichte von den Gruselpuppen für Aufregung. Verschwörungstheoretiker entwickelten Theorien, die einem Horror-Blockbuster entsprungen sein könnten. Es könne etwa ein zukünftigen Serienmörder hinter den Puppen stecken, der seine Opfer ankündigte, mutmaßten Nutzer in Internet-Foren.

Frau verschenkte Spielzeug
Ende Juli gaben die Ermittler schließlich die erlösende Meldung bekannt: Eine Frau hatte der Polizei angegeben, dass sie die Puppen als Geschenke hinterlassen hatte. Ihre eigene Tochter war aus dem passenden Alter heraus und sie fand keine Verwendung für das Spielzeug. "Sie hat es gut gemeint", so die Polizei in einer Aussendung, "es war eine freundliche Geste."

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