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Wachmann vor belgischem AKW erschossen

Brüssel-Terror

Wachmann vor belgischem AKW erschossen

Ein Mitarbeiter des Atomkraftwerks Tihange, das 70 Kilometer südöstlich von Brüssel liegt, wurde am Donnerstagabend laut der belgischen Tageszeitung "La Derniere Heure" von einer unbekannten Person erschossen.

Sicherheitsausweis
Sehr auffällig an dem Mord ist, dass dem AKW-Wachmann auch der Sicherheitsausweis gestohlen worden sein soll, mit dem man Zugang zu allen sicherheitsrelevanten Teilen des Kraftwerks bekommt.

Schon zuvor war bekannt geworden, dass die Jihadisten-Brüder El Bakraoui den Leiter des Atom-Programms in Belgien mit einer Kamera ausgespäht hatten.

Teilevakuierung
Außerdem war das Atomkraftwerk Tihange im Zuge der Anschläge vom Dienstag, bei denen mindestens 31 Menschen getötet wurden, teilevakuiert worden. Alle nicht sicherheitsrelevanten Personen mussten das Gebäude verlassen.

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