Warum 2016 schon so viele Promis starben

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Warum 2016 schon so viele Promis starben

Gleich zu Beginn des Jahres erwischte es David Bowie. Dann starben auch noch Prince, Muhammed Ali und diese Woche dann auch noch die Schauspiel-Legende Bud Spencer. Es wirkt fast so, als würden heuer mehr Prominente sterben als sonst, aber stimmt das auch?

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Mehr Nachrufe
Die Antwort lautet ja. Das will zumindest der britische Fernsehsender BBC herausgefunden haben. Bereits im April hatte die BBC 24 Nachrufe auf Prominente gesendet. Im Vergleichszeitraum im Vorjahr waren es nur 12. Im Vergleich mit dem Jahr 2012 hat sich die Zahl sogar verfünffacht. Es scheint also fast so, als würden jedes Jahr mehr Prominente sterben.

Die Gründe dafür sind einleuchtend: Ab 1945 - also nach dem Zweiten Weltkrieg - explodierte die Geburtenzahl in den Industriestaaten. Mehr Menschen bedeutet auch mehr Stars. Und diese "Babyboomer-Stars" erreichen jetzt ein Alter, in dem statistisch gesehen viele Menschen sterben.

Aber es hat noch einen Grund, wieso immer mehr Stars sterben: "Es gibt einfach viel mehr berühmte Menschen als früher", erklärt BBC-Nachruf-Redakteur Nick Serpell. "Bis in die 60er waren echte Stars eigentlich nur Filmstars. Erst danach kamen die TV-Größen und Musiker hinzu."

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